DIPLOMA Hochschule

DIPLOMA Private Hochschulgesellschaft mbH

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  • Testphase
    Keine Testwoche
  • Online Campus
    Dieses Institut verfügt über einen Online Campus.
  • Rabatte & Förderungen
    • Geschwister- und Partner-Bonus
    • Alumni-Bonus
    • Bonus für Schüler/innen oder Absolvent/innen der Blindow-Schulgruppe

    Externe Förderprogramme:

    • Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Studierenden-BAföG)
    • Weiterbildungsstipendium für das Fernstudium
    • Bildungskredit des Bundes (KfW)
    • Begabtenförderung (Stipendien)  / Deutschlandstipendium

     

  • Institutskommentare
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Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    4.3
  • Studienmaterial
    4.0
  • Betreuung
    4.1
  • Online Campus
    3.7
  • Seminare
    4.0
  • Preis-/Leistung
    4.0
  • Digitales Lernen
    3.7
  • Flexibilität
    3.9
  • Gesamtbewertung
    4.0

Von den 229 Bewertungen gehen 90 aus den letzten 3 Jahren in das Rating ein.

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Das Angebot der DIPLOMA ist grundsätzlich sehr gut

erheb, 17.10.2012
Medienwirtschaft und Medienmanagement (B.A.)
Bericht archiviert

Das Angebot der DIPLOMA ist grundsätzlich sehr gut. Die virtuellen Vorlesung leider SEHR chaotisch – die Dozenten kämpfen oft mit der Technik. Was mich insbesondere stört ist die Tatsache, dass die virtuellen Vorlesungen nicht zur "späteren Lektüre" runtergeladen werden können. Die Präsenzveranstaltungen kann ich nicht bewerten. Ich würde mich allerdings nicht wieder für eine virtuelles Studium entscheiden.

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erheb
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 17.10.2012

Ich bin ziemlich enttäuscht von der Diploma

Sarah, 13.09.2012
Medienwirtschaft und Medienmanagement (B.A.)
Bericht archiviert

Ich studiere im 2. Semester Medienmanagement im Fernstudium am Standort München. Ich habe erst eine Prüfung hinter mir. Diese lief aber ziemlich gut und war auch überaus einfach (in dem Punkt kann ich nur zustimmen, dass es Berufsschulniveau war, da ich bereits eine Medienausbildung hinter mir habe).

Vorteile:

An sich hat die Schule natürlich den Vorteil, dass man das Studium neben dem Beruf absolvieren kann. Auch finde ich es gut, dass es Präsenzphasen gibt, die nicht zwingend sind, aber in denen man sich informieren kann und den Inhalt der Studienhefte mit dem Dozenten zusammen durchgehen kann. Dadurch ist man relativ flexibel in der Zeiteinteilung und trotzdem nicht komplett auf sich alleine gestellt. Auch die Bewerbung bei der Diploma lief wie am Schnürchen und mir wurde der Studienplatz zugesichert, bevor ich überhaupt alle Bewerbungsunterlagen abgeliefert hatte (war andererseits auch irgendwie seltsam ist).

Nachteile:

Was mich anfangs stutzig gemacht hat, war, dass ich ziemlich kurzfristig mitgeteilt bekommen habe, ob mein Studiengang überhaupt stattfindet und sich genügend Studenten angemeldet haben. Ich persönlich hatte anfangs Schwierigkeiten mich auf dem Schulgelände zurecht zu finden, da wir nicht durch die Räume und Gebäude geführt wurden. Ich habe mich also jeden Samstag wieder auf die Suche begeben müssen oder im Sekretariat nachfragen müssen, wo ich den Raum finde.

Der Online Campus wurde nicht richtig erklärt und von verschiedenen Dozenten haben wir erfahren, dass der Campus eh fast nicht genutzt wird und sie eigentlich auch keine Unterlagen dort einstellen. Wenn man also Unterlagen oder Infos braucht läuft das über Email (auch nicht sehr professionell). Das heißt, wenn man mal eine Stunde nicht im Unterricht war, oder der Lehrer seine E-Mail Adresse nicht mitgeteilt hat, musste man diese erst im Sekretariat nachfragen, hat sie dann frühestens 1 Woche später bekommen und hat dann noch mal mind. 1 Woche auf Rückmeldung vom Dozenten gewartet.

Jetzt ein paar Praxisbeispiele:

1) Uns wurde gesagt, dass die Klausuren jeweils aus einem Modul bestehen, welches aus mehreren Fächern besteht. Von diesen Fächern wird aber nur eines abgeprüft, allerdings wurde uns nicht gesagt, welches. Kurz vor der ersten Klausur hieß es dann, ja also es kann auch sein, dass die Klausur aus mehreren Fächern zusammengesetzt wird und dann von Dozent zu Dozent weitergereicht wird zur Korrektur. Im Endeffekt kamen dann 2 Fächer dran und wir haben 2 Monate auf die Ergebnisse gewartet.

2) Die Dozenten allgemein sind nicht so mein Fall. Es gibt den ein oder anderen, der einfach nur das Studienheft vorliest. Dann gibt es welche, die das Studienheft komplett links liegenlassen und nur Fälle üben (Fach Recht). Tja, Pech gehabt, wenn man nicht da war… Die allgemeine Einstellung der Dozenten kommt mir ein bisschen lahm und nebensächlich vor. Als hätten sie allesamt nicht so wirklich Lust zu unterrichten. Pünktlichkeit ist auch teils nicht deren Stärke (z.B. halbe Stunde zu spät, weil kein Parkplatz gefunden). Wenn man sich über etwas Beschwert, heißt es, „Sorry, da müssen sie sich beim Chef beschweren. Man sägt ja nicht an dem Ast auf dem man sitzt.“ Das nenne ich Service.

3) Ich habe eine Unterrichtsstunde im Juni verpasst, habe dann bis Anfang August herumdoktern müssen, um zu erfahren, dass wir eine Projektarbeit abliefern müssen und wie die Aufgabenbeschreibung ist. Dann habe noch mal 2 Wochen warten müssen, bis ich die Info erhielt: Abgabetermin ist und bleibt der 1. September. Super, 2 Wochen Zeit gehabt UND das obwohl ich doch neben dem Studium auch arbeite (welch Überraschung). Hinzu kam dann noch, dass er keine Ahnung hatte, wo ich mich für die Prüfung anmelden muss. Siehe Punkt 4 dazu.

4) Als wäre das nicht schon genug, soll ich mich nun im Sekretariat melden, um herauszufinden, wo im Online Campus ich mich anmelden muss (Nicht, dass ich nicht wüsste wo, es gab nur keine Klausuranmeldung, die drauf gepasst hätte). Wie zu erwarten, wusste die Sekretärin auch nicht Bescheid „Tja, das müssen sie mit dem Dozenten klären.“ Hatte ja nichts gebracht. „Ja dann rufen sie mal in der Hauptzentrale an. Und wäre super, wenn sie mich dann zurückrufen, ich wüsste nämlich auch gerne Bescheid.“ Wunderbar, ich hab ja sonst nichts zu tun.

5) Organisation ist also schon mal nicht die größte Stärke der Diploma. Erst letzte Woche haben wir alle gemeinsam pünktlich im Klassenraum gesessen und auf den Lehrer gewartet. Er kam und kam einfach nicht. Sekretariat hat auch niemanden erreicht. Also sind wir dann nach 1,5 Stunden wieder alle nach Hause gefahren (Die Mitstudenten, die nicht direkt in München wohnen haben sich besonders gefreut). Tja, als einzige Info zu dem Vorfall haben wir dann eine Mail bekommen, in der uns mitgeteilt wurde, auf welchen Termin der Unterricht verschoben wurde. Schön, dass dauernd irgendwelche Termine verschoben werden und ich jetzt 5 mal in Folge Unterricht haben werde. (Es hieß ja eigentlich, dass man nur alle 2 Wochen Unterricht hat).

In Zusammenfassung bin ich irgendwie ziemlich enttäuscht von der Diploma. Was mich aus der Fassung bringt, ist, dass ich 200 Euro pro Monat zahle und dafür absolut keinen angemessenen Service und Unterstützung erhalte. Ich muss mich um alles selber kümmern und mich auf meine Mitstudenten verlassen. Zum Glück unterstützen wir uns da gegenseitig. Für mich ist die Schule einfach überteuert und nicht gut genug auf Fernstudiengänge ausgerichtet. Wie es im Präsenzstudium oder an anderen Standorten ist, da kann ich nichts zu sagen.

 

Trotz allem werde ich das Studium jetzt nicht abbrechen, weil ich einfach schon zu viel Geld hinein investiert habe und werde versuchen noch die nächsten 2,5 Jahre heil zu überstehen ohne einen kompletten Nervenzusammenbruch zu erleiden.

Gutes Gefühl, sich den ganzen Kram mal von der Seele geschrieben zu haben.

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Sarah
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn keine Angabe
Geschrieben am 13.09.2012

Die Diploma ist auf jeden Fall empfehlenswert

Student!!!, 18.07.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Hallo,

nach dem ich gehört/gelesen habe, dass sich hier jemand sehr negativ über die Diploma geäußert hat, wollte ich ebenfalls kurz meinen Senf dazu geben.

1. Grundsätzlich ist es richtig, dass die Studieninhalte in der Tiefe nicht vergleichbar mit der einer guten staatlichen Universität sind. Das dürfte auch aus der Natur der Sache jedem klar sein. Dies ist aber auch gar nicht das Ziel des Studiums, denke ich. Aber welcher privater Anbieter eines berufsbegleitenden Studiums kann und möchte das von sich behaupten. In der Praxis von geringer Bedeutung an der Uni behandelter Themen haben bei einem privaten Anbieter nichts zu suchen.

Der Vergleich mit einer Berufsschule ist notabene deshalb schon nicht haltbar,

weil a) die Studierenden sich den Stoff weitestgehend selbst aneignen müssen, b) der Zeitaufwand komplett vernachlässigt wird c), der Stoff inhaltlich nur bedingt vergleichbar ist und d) selbstverständlich Detailfragen an der Berufsschule allerhöchstens an der Oberfläche angekratzt werden.

2. Zu den Studienmaterialien wurden bereits Erfahrungen, die sich mit den Meinigen decken, ausführlich beschrieben.

3. Die Dozenten sind meiner Meinung nach alle fachkundig. Pädagogisch würden dem einen oder anderen allerdings die eine oder andere Nachhilfestunde nicht schaden. (Liebe und nicht gaaaaanz so liebe Dozenten, bitte nicht persönlich nehmen. Da ich in meiner Schulzeit das Glück hatte fast ausschließlich von jungen noch hochmotivierten Lehrern unterrichtet zu werden, habe ich dementsprechend auch eine sehr hohe Erwartungshaltung;-)PS Man lernt nie aus!!!) Die persönliche Betreuung würde ich in 90% der Fälle als sehr gut bezeichnen. Aber auch hier gibt es einige Ausreißer. Allerdings trifft das auf eine verschwindend geringe Anzal zu.

Fazit: Die Diploma ist auf jeden Fall empfehlenswert, da das Gesamtkonzept einfach überzeugend und das Preis-/Leistungsverhältnis bombe ist.

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Student!!!
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 18.07.2012

Grundsätzlich kann ich die DIPLOMA empfehlen

Bachelor in spe., 16.07.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Hallo Studieninteressierte,

ich studiere seit dem SS 2011 an der DIPLOMA - FH Nordhessen am Studienzentrum in Hannover Betriebswirtschaftslehre mit dem international anerkannten Abschluss Bachelor of Arts.

An dieser Stelle möchte ich mich nunmehr kritisch mit...

- dem Studienkonzept,

- den Studienheften,

- den Vorlesungen,

- den Dozenten

- und den Klausuren befassen.

1. Das Studienkonzept: Die organisatorischen und formellen Inhalte des Studienkonzepts möchte ich an dieser Stelle vernachlässigen, da diese bereits in den vorangegangenen Erfahrungsberichten umfassend erläutert worden sind. Auf jeden lässt sich sagen, dass die Kombination aus Fern- und Präsenzstudim eine Menge Vorteile birgt und ideal auf die berufstätigen Studenten ausgerichtet ist.

2. Die Studienhefte: Ein wirklich dicker Minuspunkt sind die Studienhefte in einigen Fächern. Teilweise sind die Inhalte veraltet (Bsp. Personal & Organisation) und birgen mehr als nötige Rechtschreibfehler. Fächerübergreifend lässt sich sagen, dass die erstellten Tabellen und Skizzen teilweise unübersichtlich und eine schlechte Qualität haben. Jedoch verweist die DIPLOMA auch explizit darauf, dass jeder Student selbst auf aktuelle Rechtlinien, Gesetzgebungen etc. zu achten hat. Allerdings muss auch gesagt werden, dass die beschriebenen Mängel der Studienhefte nicht allgemein auf alle Fächer zutriffen.

3. Die Vorlesungen / Der Dozent: Die Vorlesungen dienen dazu den aus den Studienheften erarbeiteten Lernstoff zu festigen und mit den Dozenten und den anderen Studenten offene Fragen und Punkte zu besprechen und zu klären. Der Aufbau der Vorlesungen ist von Dozent zu Dozent sehr unterschiedlich. Einige Dozenten arbeiten mit einer PowerPoint-Präsentation und andere halten sich strikt an dem Studienheft. Wiederrum andere verteilen ergänzende Arbeitsblätter und Fallstudien oder verweisen auf entsprechende Fachliteratur. Bsp. wird in den Fächern Controlling, Bilanzierung und Beschaffung / Logistik sehr viel auf das letztere Wert gelegt, was die teilweise sehr langen Vorlesungen interessanter macht. Dies bietet sehr viel Raum für Diskussionen, Meinungs- / Erfahrungsaustausch zwischen dem Dozent und Studenten und den Studenten untereinander. Entsprechend wird der gerade erlernte Stoffe direkt mit Erfahrungen aus der Praxis verknüpft und transferiert.

4. Die Klausuren: Das Niveau der Klausuren ist verständlicherweise sehr unterschiedlich. Da spielen die Faktoren Dozent, Lernstoff und vor allem wie viele Themenbereiche in einer Modulklausur abgefragt werden eine entscheidende Rolle. Werden bsp. in einer Modulklausur (Dauer 120 Minuten) drei große Themenbereiche abgefragt, bleiben für jeden Themenbereich gerade mal 40 Minuten!!! Dass der eine oder andere Themenbereich nicht bis ins Tiefste abgefragt werden kann ist denke ich verständlich und nachvollziehbar. Die Klausuren mit Beurfsschulniveau zu vergleichen ist denke ich unangebracht. Dies widerlegt auch eindeutig die Durchfallquoten! Hier muss in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass man an der DIPLOMA ohne Lernen nicht durchkommt!! Vor allem vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten Dozenten die Klausurschwerpunkte verbal eingrenzen. Bei dem breiten Lernstoff bin ich für die Schwerpunkte den Dozenten im Grunde sehr dankbar!! Man darf bei allem nicht vergessen wir studieren alle nebenberuflich!!!!

Fazit: Grundsätzlich kann ich die DIPLOMA trotz der o.g. Kritikpunkte empfehlen. Letztendlich überwiegen meiner Meinung nach die positiven Punkte. Gerade die Kombination der Studienhefte und den freiwilligen Vorlesungen macht die DIPLOMA sehr interessant.

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Bachelor in spe.
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 16.07.2012

Bin mit dem Studium ganz zufrieden

therza, 15.07.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Ich kann mich den beiden Vorrednern nur anschließen. Die Kritik an der Diploma ist viel zu pauschal und nicht sachgemäß. Auch ich studiere in Hannover und bin mit dem Studium ganz zufrieden. Sicherlich gibt es einige Punkte (z.B. Studienmaterial), die noch verbesserungswürdig sind, aber das gesamte Studium deshalb in Frage zu stellen, ist nicht haltbar. Der überwiegende Teil, der Studierenden in meinem Jahrgang (auch fächer- und semesterübergreifend) ist mit dem Studium ganz zufrieden.

PS: Dieser Kommentar ist ein Fake.

Hehe, nein natürlich nicht.

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therza
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 15.07.2012

Die Betreuung der Dozenten ist erste Sahne

BWLer, 15.07.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Moin!

Auch ich studiere in Hannover BWL und muss sagen, dass der erste Kommentar weit über das Ziel hinaus schießt. Das Gesamtkonzept der Diploma ist nach meinem Kenntnisstand einmalig. Ich glaube es gibt keinen Anbieter, der die Mischung von Fern- und Abend- bzw. Wochenendstudium in dieser Form anbietet. Allein das ist schon ein Grund die Diploma weiterzuempfehlen. Aber selbstverständlich kommt es auch auf die Inhalte an und diese sind entgegen des erst genannten Kommentars auf jeden Fall über Berufsschulniveau. Ich möchte nicht wissen, an welcher Berufsschule er seine Ausbildung gemacht hat. Allerdings muss ich zugeben, dass die Qualität der Dozenten durchaus nicht auf allen Gebieten gleich hoch ist. Aber welche Bildungseinrichtung kann das von sich behaupten. Ob Schule, Berufsschule oder staatliche Hochschule. Jeder erwischt mal mit einen Lehrer, Dozenten, Prof., der pädagogisch, fachlich oder menschlich nicht ganz seinen Vorstellungen entspricht. Aber das heißt noch lange nicht, dass das an Prof. liegen muss. Der besagte Prof. ist meiner Meinung nach einer der Fähigsten an der Diploma. Er hat ein sehr breites und auch tiefes Wissen und kann zu fast jedem Thema eigene Erfahrungen aus der Wirtschaft einbringen. Die Vorlesungen sind immer sehr interessant und laden auch zum Diskutieren ein.(Da hat wohl jemand eine schlechte Note bekommen, anders kann ich es mir die Kritik an ihm persönlich nicht erklären). Bezüglich der Klausuren möchte ich nur den Notenspiegel einer Klausur für internes Rechnungswesen wiedergeben. Die Durchfallquote lag bei um die 30%. Bezüglich der anderen Klausuren gibt es fast immer Leute, die durchgefallen sind. Geschenkt kriegt man auch bei der Diploma nichts.

Die Betreuung der Dozenten ist übrigens erste Sahne. Teilweise kriegt man innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort!!

Auch dieser Kommentar ist kein fake.

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BWLer
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 15.07.2012

Die Betreuung ist erste Sahne

Student0815, 15.07.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Hallo,

auch ich studiere derzeit an der Diploma in Hannover. Allerdings irritiert mich der erste Kommentar sehr. Der zitierte Prof. ist m.E. einer der Besten und ich finde es total erfrischend, dass auch mal kontroverse Meinungen bewusst provozierend formuliert werden. Ich denke, dass jemand, der sich sehr intensiv mit wirtschaftlichen Zusammenhängen beschäftigt, auch eine eigene Meinung bilden und aussprechen darf. Diese Meinung kann natürlich kritisch betrachtet werden, wenn man nur auf diese eine Formulierung schaut. Nur ist es nicht auch Ansporn für uns Studenten, wenn hier mal ein Boden für eine kontroverse Diskussion geebnet wird. Diese Diskussion wird leider allzu wenig seitens der Studenten geführt. Ich hätte mir die Diskussion aus Kommentar Nr. 1 gern gewünscht, um mir hier eine eigene Meinung einbringen zu können. Diese Aussage in einem stumpfen Kommentar finde ich zu der gesamtheitlichen Bewertung zu wenig.

Auch ich bin sehr kritisch in Bezug auf die Diploma und habe auch die eine oder andere Erwartung formuliert. Nur darf ich hier sagen, dass in allen Themen ein kundenorientiertes Entgegenkommen stattgefunden hat und immer versucht wurde eine Lösung zu finden.

Was die Skripte angeht, kann ich mich dem Kommentar 1 nur anschließen. Diese sind teilweise trotz aktualisiertem Datum auf dem Cover, inhaltlich nicht wirklich aktuell (Bsp. Personal). Aber ich kenne auch andere Skipte der Fernuni-Hagen oder der FHDW, die noch schechter sind. Der Dozent in dem Fach Personal versucht aber diese Nichtaktualität auszugleichen und das Thema durch praktische Erfahrungen zu beleben.

Die Inhalte der Fächer gehen locker über das Berufschulnivieu hinaus. Vielleicht erscheint es dem Kommentator 1 nur leichter, weil das sehr spezifische Wissen mit seiner/ihrer praktischen Erfahrung aus dem beruflichen Alltag zusammen trifft. Inhaltlich ist das schon i.O. und für die Klausuren auch ausreichend komplexer Stoff. Gerade bei dem zitierten Prof. wurde in der Klausur auch Transferwissen abgefragt. Scheinbar ist es de, Kommentator 1 nicht einmal aufgefallen ;-)

Der Umfang der einzubringenden Stunden ist im 3. Semester durchaus in Ordnung (8-12 h pro Woche inkl. Vorlesung) . Auch ich habe mich gefragt, ob es insgesamt zu leicht ist, aber im Vergleich mit Vollzeitstudenten in BWL lernen wir auch nichts anderes (Quelle: Gespräche mit anderen BWL-Studenten). Die Vorlesungen sind halt nur komprimierter und zielgerichteter. Den Extrakt, den wir erhalten, müssen sich Vollzeitstudenten selber erarbeiten.

Das Fazit von Kommentator 1 finde ich anmaßend. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass der oder die bereits einen vergleichbaren Abschluss an einer renomierten Uni erreicht hat. Dies ist aber leider nicht der Fall (lauf Profil) so dass ein Urteil leider nicht als objektiv zu werten ist :-).

Für alle die sich noch unschlüssig sind: Die Diploma ist sicher nicht die beste Uni/Fern-Uni aber grundsätzlich in Ordnung. Die Inhalte sind auf das Wesentliche konzentriert unDie Betreuung der Dozenten ist übrigens erste Sahned die Betreuung ist gut. Der Online-Campus ist etwas unübersichtlich aber hier kann man gern auch Feedbacks geben, um eine Optimierung zu erreichen. Die Skripte werden "hoffentlich" nach meinen Kommentaren überarbeitet :-)

Hinweis: Dieser Kommentar ist kein Fake!!!!!

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Student0815
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 15.07.2012

Wenige Experten unter den Dozenten

ovumgallum, 10.06.2012
Betriebswirtschaft (B.A.)
Bericht archiviert

Hallo liebe Fernstudiuminteressierte,

ich absolviere zurzeit den berufsbegleitenden Studiengang "Betriebswirtschaftslehre" an der Fachhochschule Nordhessen (Diploma) am Studienzentrum Hannover und möchte meine Erfahrungen zu diesem Studiengang kundtun. Zunächst einmal sei betont, dass meine Erfahrungen sich ausschließlich auf den besagten Studiengang am besagten Studienzentrum beziehen. Inwieweit man Rückschlüsse auf andere Studiengänge und Studienzentren der Fachhochschule Nordhessen ziehen kann, seien dem Leser vorbehalten.

Als erstes möchte ich kurz über das System bzw. das Konzept des berufsbegleitenden Studiums berichten. Das Studium besteht aus einer Vorlesungsreihe, bestehend aus 12-13 Vorlesungsblocke (jeweils 2 Unterrichtsblöcke),die rechnerisch an jedem zweiten Samstag von 09:30-16:30 stattfinden, und Studienhefte und Sekundärliteratur. Für jeden, der kein reines Fernstudium und auch kein Abendstudium absolvieren möchte, scheint diese Form ideal zu sein, was auch eine Menge Vorteile mit sich bringen kann (Austausch zwischen Kommilitonen, Klärung von Fachfragen, Klausurvorbereitungen usw). Dies war auch der Hauptgrund, wieso die Diploma mich als Studierenden gewonnen hat.

Kommen wir nun zu den Studienmaterialien, den Studienheften. Vor Beginn eines jeden Semesters bekommt jeder Student relativ zeitnah, die für das kommende Semester benötigten Studienhefte zugeschickt. Die Qualität dieser Hefte ist von Heft zu Heft sehr unterschiedlich. Teilweise gibt es ganz gut geschriebene,einfach zu lesende, relativ aktuelle Studienhefte. Aber dies gilt nicht für die Masse der Studienhefte. Teilweise sind diese (z.B. Logistik/Beschaffung) stellenweise 1 zu 1 aus anderen Büchern wie Wöhe (einem ALLGEMEINEN BWL-Buch) kopiert, nur umständlicher formuliert, schon seit Jahrzehnten veraltet (z.B Personal und Organisation), sehr oberflächlich beschrieben, usw. Allerdings muss ich hier fairerweise sagen, dass dies kein spezifisches Problem der Diploma ist und bei anderen Anbietern noch schlimmer sein soll. Da die Diploma, was die Auswahl der Studiengänge angeht, sehr breit aufgestellt ist, (Physio-,Ergo-, Medizinal- und weiß der Geier, was man sonst noch alles für spannende, aus dem Zauberhut gezogene STUDIENgänge STUDIEREN kann. Warum bei mir nicht damals die Alarmglocken geläutet haben, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Auf jeden Fall sehr verdächtig. Naja die Studiengänge müssten jedenfalls alle staatlich anerkannt sein.) ist das auch irgendwo ein durchaus nachzuvollziehender Pukt. Und da die differenzierte Informationsbeschaffung Teil eines jeden Studiums sein sollte, möchte ich mich auch hierüber nicht alzusehr beschweren. Allerdings ist es so, dass laut den meisten Dozenten, die Studienhefte alleine schon ausreichen, um eine 1,0 zu schreiben. Sekundärliteratur wird zwar oft erwähnt, aber in gleichemAtemzug wird gesagt, dass es nicht notwenidg ist.

Bezüglich der Qualität der Dozenten möchte ich einen Dozenten für Bilanzierung sinngemäß zitieren. Wer sich mit sowas beschäftigt und interessant findet, kann doch nicht richtig im Kopf sein. Auch wenn er diesen Satz einen Atemzug später relativiert hat, ändert das nichts an der Tatsache, dass er sich selbst als "Fachmann" diskreditiert hat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wirkliche Experten auf Ihrem jeweiligen Gebiet Mangelware sind (Als Ausnahme kann man die rechts(wissenschaftlichen) Fächer nennen.)

Als letztes möchte ich etwas zu den Klausuren sagen. Die Klausuren (in der Regel mündlich sehr stark vom jeweiligen Dozenten eingegrenzt) erreichen meiner Meinung nach noch nicht einmal das Berufsschulniveau. In bisher keiner Klausur wurde Transferwissen abverlangt. Die Klausuren sind also sehr einfach.

So langsam möchte ich auch zum Abschluss meines Erfahrungsberichtes in Form einer Quintessenz kommen:

Jeder, der einen staatlich anerkannten akademischen Abschluss in BWL erlangen möchte, ohne dabei aber besonderen Wert auf die Qualität der Studieninhalte legt, und auch nicht viel für tun möchte, ist bei der Diploma goldrichtig.

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ovumgallum
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 10.06.2012

Skripte sind gut bis sehr gut

Brigitte Lechner, 08.06.2012
Medizinalfachberufe (B.A.)
Bericht archiviert

Habe am Studienzentrum in München als Krankenschwester studiert.

Skripten sind Großteils gut bis sehr gut, manche müssen erst noch von Ergo oder Physiotherapie auf Krankenpflege umgeschrieben werden. Vortragende okay. Ausstattung der Räume könnte besser sein zB ohne Beamer, PC etc.. Zentrum ist zwei Minuten vom Hauptbahnhof in München entfernt und damit super erreichbar. Vorlesungen sind ca. alle 14 Tage, dh. manchmal drei Wochenenden hintereinander und dann drei Wochen keine Vorlesung. Keine Anwesenheitspflicht ist super, weil das als Krankenschwester mit dem Dienst am WE immer ein Problem ist. Schwerpunktmodule dranhängen zB. Management an Lehreausbildung und umgekehrt ist möglich. Prüfungen können erst im nächsten Semester abgelegt werden, wenn man keine Zeit hat. Man kann auch erst alle Modulprüfungen ablegen und anschließend erst mit der BA-Thesis anfangen. Preis pro Semester mit ca. € 200,00 ist sehr günstig für ein Studium.

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Brigitte Lechner
Alter keine Angabe
Karrierestufe keine Angabe
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn keine Angabe
Geschrieben am 08.06.2012

Tipp: Kostenlos Infomaterial erhalten