DIPLOMA Hochschule

DIPLOMA Private Hochschulgesellschaft mbH

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  • Testphase
    Keine Testwoche
  • Online Campus
    Dieses Institut verfügt über einen Online Campus.
  • Rabatte & Förderungen
    • Geschwister- und Partner-Bonus
    • Alumni-Bonus
    • Bonus für Schüler/innen oder Absolvent/innen der Blindow-Schulgruppe

    Externe Förderprogramme:

    • Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Studierenden-BAföG)
    • Weiterbildungsstipendium für das Fernstudium
    • Bildungskredit des Bundes (KfW)
    • Begabtenförderung (Stipendien)  / Deutschlandstipendium

     

  • Institutskommentare
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Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    4.3
  • Studienmaterial
    4.0
  • Betreuung
    4.1
  • Online Campus
    3.7
  • Seminare
    4.0
  • Preis-/Leistung
    4.0
  • Digitales Lernen
    3.7
  • Flexibilität
    3.9
  • Gesamtbewertung
    4.0

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Erfahrungsaustausch nach dem 1. Semester

Sylvia, 12.04.2017
Grafik-Design (B.A.)
4.0
Das 1. Semester ist nun vorbei und ich möchte kurz meine Erfahrungen und Eindrücke zu diesem Studiengang mit euch teilen.



Der Entschluss zum Grafikdesign-Studium bei der Diploma und dem persönlichen Wunsch Teil dieses Berufszweiges zu werden, folgten diverse Recherchen über die Möglichkeiten Studium, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen und sich dabei für die richtige Studienform und Hochschule zu entscheiden. Ich kann auf jeden Fall jedem als erstes dazu raten, die verschiedenen Angebote von Fernstudiengängen auszutesten. So habe ich es auch u.a. bei der Diploma unternommen, da mir ein virtueller Studiengang zuvor völlig unbekannt war. Bei dieser Hochschule gibt es nämlich auch die Möglichkeit, einfach einmal an ein oder zwei Probe-Vorlesungen bzw. Tutorials online teilzunehmen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Letztlich entschied ich mich genau danach zu diesem Studium.



Meine Erfahrungen aus dem 1. Semester waren für mich eine völlig neue Form und Art des Lernens über eine virtuelle Plattform. Vor Beginn eines jeden Semesters werden den Studenten die Semester-Unterlagen zu den entsprechenden Fächern in Papierform zugesandt sowie online auch zur Verfügung gestellt. Das Studium ist ingesamt von sehr viel Selbstdisziplin und Organisation geprägt. Zeitlich gesehen, kann ich gar nicht genau sagen, wie viele Stunden man in der Woche oder im Monat aufwendet, eines ist jedoch klar, ich habe aufgehört zu zählen :-) und letztlich ist das Studium Teil des Alltags geworden und somit immer ein Thema.

Ungefähr zweimal im Monat findet samstags ein Tutorial / Vorlesung statt von 9:30 bis ca. 16:30 Uhr (inkl. Pausen). Zusätzlich gibt es dann noch Abend-Tutorials, die dann auch ca. zweimal im Monat dazukommen. Das sind natürlich Zeiten, die zu dem Selbststudium dazukommen und dazu gedacht sind, bis dahin erarbeitete Aufgaben zu besprechen, sich auszutauschen und eben weitere Aufgaben zu erhalten oder auch an den Samstagen Themenbereiche gemeinsam zu erarbeiten. Alles ist natürlich freiwillig und man muss nicht zwingend an diesen Terminen teilnehmen, geschweige denn die Aufgaben tatsächlich erledigen. Aber letztlich ist es genau das, was einen m.E. voranbringt und von dem man lernt.

Die Dozenten nehmen sich bei diesen Terminen viel Zeit und stecken sehr viel Mühe in Organisation und Besprechung der Aufgaben selbst und sind auch außerhalb dieser Termine immer ansprechbar.

Das Studium ist dann auch geprägt von dem sozialen Netzwerk der Studenten untereinander. Ich selber bin immer wieder erstaunt, welch ein Zusammenhalt und Austausch untereinander entstanden ist, was eine große Stärke für einen Studiengang ist, der online stattfindet und man sich den größten Teil der Zeit nicht einmal persönlich sieht. Dadurch dass die Tutorials aber online mit Kamera und Mikrofon stattfinden, hat man zumindest ein Gesicht und eine Stimme zu jeweiligen Kollegen, was sich dann von anderen Fernlehrgängen unterscheidet.

Einziger Kritikpunkt ist immer wieder ein bisschen die Frage, wann und wo und wie die Prüfungen stattfinden und zu welchen Terminen man sich wie und wann anmelden soll. Das könnte durchaus noch besser organisiert sein, aber auch hier helfen die Dozenten immer wieder weiter und das Netzwerk sich dann untereinander.



Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich immer noch begeistert von dem Studiengang und der Studienform der Diploma bin. Virtuelle Vorlesungen haben zwar den Nachteil, dass man sich auch immer auf eine funktionierende Technik und laufendes Internet verlassen muss. Hat sich das Ganze aber eingespielt, funktioniert auch das -mit einigen Aussetzern :-)- ganz gut. Andererseits ist man zeitlich flexibel und auch nicht an einen Ort gebunden, was gerade mit Familie und Beruf m.E. eine gute Möglichkeit ist, trotzdem ein Studium zu absolvieren.
Bewertung lesen
Sylvia
Alter 26-30
Karrierestufe Fernstudent
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 12.04.2017

4 Jahre DIPLOMA - ein Resümee

Stefan, 11.04.2017
Wirtschaftsrecht (LL.B.)
4.0
Zum Sommersemester 2013 habe ich mein berufsbegleitendes Studium „Wirtschaftsrecht“ (LL.B.) an der Privaten FH Nordhessen („DIPLOMA“) begonnen. Um noch den Weihnachtsbonus von einem Gratismonat „mitnehmen“ zu können, habe ich mich bereits am 27.12.2012 eingeschrieben. Im Nachfolgenden möchte ich meine Erfahrungen schildern, die Interessenten helfen können, sich ein Bild von der DIPLOMA zu machen. Dazu habe ich meinen Bericht in verschiedene Themenbereiche untergliedert:


Immatrikulation:

Leider hat sich der Immatrikulationsprozess ziemlich lange hingezogen. Trotz einiger Nachfragen wurde mir erst am 19.03.2013 mitgeteilt, dass ich für die virtuelle Variante eingeschrieben würde. Bis dorthin wurde ich mehrfach vertröstet, dass die Hochschulleitung noch entscheiden müsse, ob die Studiengänge auch in den jeweiligen regionalen Studienzentren angeboten werden. Ursprünglich hatte ich mich nämlich für die regionale Variante in München entschieden, das virtuelle Studium aber als Alternative offen gelassen. Für mich war dieser Punkt weniger entscheidend, da mir ein Studium „vor Ort“ nicht so wichtig war – im Nachhinein hat sich die virtuelle Variante sogar als optimal herausgestellt. Trotzdem erfolgte diese Information sehr spät, für meinen Geschmack etwas „zu spät“.


Vorlesungen:

Hier kann ich nur über die „virtuelle“ Variante berichten, die sich aber mittlerweile an der DIPLOMA als äußerst beliebte Variante fest etabliert hat. Die 14-tägigen, i.d.R. ganztägigen Vorlesungen werden mittels „Adobe Connect“ übertragen, wobei sich die Studierenden über Webcam, Headset sowie einen Chat einbringen können. Die Dozenten sitzen dabei in einem Studienzentrum oder auch bei sich zuhause. Leider schwankt hier die Qualität und ist abhängig davon, inwieweit der jeweilige Dozent/die jeweilige Dozentin mit der Technik vertraut ist. Obwohl die DIPLOMA nach eigener Angabe alle Lehrenden „zertifiziert“, hat dies bei einigen ganz offensichtlich nichts oder nicht viel gebracht. Die spezielle virtuelle Variante erfordert es, sich ihr anzupassen, z.B. ist die Konzentration „vor dem Bildschirm“ wesentlich schwieriger, sodass die Lehrenden noch mehr Einsatz aufwenden müssen, um die Studierenden zu aktivieren. Auch ist die Gefahr von Ablenkungen, z.B. paralleles Surfen im Internet, noch größer.
Es wäre sinnvoll, die Medienkompetenz der Unterrichtenden noch mehr zu fördern, da die virtuellen Vorlesungen an sich eine tolle Alternative sind, die Zeit und Kosten (Anfahrt etc.) spart.

Leider ist die Hochschule meinem schon oft geäußerten Vorschlag nicht gefolgt und bietet bis heute nicht die Möglichkeit von Aufzeichnungen an. Dies wird damit begründet, dass man eine rege Beteiligung an den Vorlesungen wolle.
Aus meiner Sicht würden Aufzeichnungen hieran nichts ändern, denn: Wenn jemand teilnehmen möchte, tut er dies auch im Falle von Aufzeichnungen, und wenn nicht, so beschafft er sich seine Informationen eben auf einem anderen Weg.
Da aber über einen Zeitraum von 3 ½ Jahren an Samstagen durchaus Termine kommen können, die nicht verschiebbar sind, würde dies doch einigen Druck von den Studierenden nehmen.
Natürlich ist die Teilnahme freiwillig – aber da die Vorlesungen wichtig für die Prüfungen sind, sollte eine Aufzeichnung nochmals überdacht werden. Ggf. wäre dies als optionale, kostenpflichtige Möglichkeit („On demand“) gedacht, um dies für „Minimalisten“ nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.

Positiv möchte ich hervorheben, dass die Studierenden eine umfangreiche Online-Einführung in das virtuelle Studium erhalten haben.


Studienunterlagen:

Diese bestehen im Wesentlichen aus den Studienskripten, welche sowohl in Papierform als auch digital verfügbar sind. Waren diese zu Beginn meiner Studienzeit an der DIPLOMA teilweise noch ziemlich inaktuell, so scheint sich hier in Sachen Überarbeitung einiges getan zu haben. Trotzdem ist noch Luft nach oben – ich persönlich fände eine etwas „ansprechendere“ Gestaltung wünschenswert, das könnte man etwa als Projekt für den Studiengang Grafikdesign etablieren. Vielleicht ließe sich daraus sogar ein Thema Abschlussarbeit (Stichwort Corporate Design) finden.
Die eBooks, welche zur „Überbrückung“ bis zur Aktualisierung der Studienskripte teilweise eingeführt wurden, sind aus meiner Sicht eine „Glaubensfrage“ – beim Lernen habe ich lieber „etwas in der Hand“, wenn man das „digitale Lernen“ mag, wird man hier zufriedener sein.
Ein möglicher Vorschlag wäre es, noch kleine Videos zu diffizileren Themen zu machen – auch das wäre bestimmt interessant für die Grafikdesigner und/oder Medienmanager.


Prüfungen:

In meinem Studiengang konnte ich die Prüfungsformen Klausur, Hausarbeit, Referat und mündliche Prüfung kennenlernen – und natürlich die Bachelor-Thesis mit Kolloquium. Es gibt noch u.a. Projekt- und Seminararbeiten, zu diesen kann ich allerdings nichts berichten.

Die Klausuren dauerten 120 Minuten und fanden immer samstags am Vor- oder Nachmittag im Prüfungszentrum (= wohnortnahes Studienzentrum) statt. Dabei gilt als Faustformel „1 Punkt pro Minute“, es gibt also insgesamt 120 Punkte zu erreichen – dabei gilt es zu bedenken, dass man die Fragen lesen, überlegen sowie die Aufgabenblätter beschriften muss (Name, Studiengang etc.).
Niveau und Schwierigkeitsgrad schwanken hier mit dem jeweiligen Aufgabenersteller/der jeweiligen Aufgabenerstellerin, was nicht anders sein dürfte als an jeder anderen Hochschule. Gerüchte, nach denen hier „Berufsschulniveau“ herrscht, kann ich klar zurückweisen – natürlich gibt es auch mal „leichtere“ Prüfungen, aber keinesfalls bekommt man einen Abschluss geschenkt oder erkauft sich diesen. Wie viel Zeit man investieren muss, hängt auch von den Vorkenntnissen und den eigenen Ansprüchen ab.
Die Qualität der Vorbereitungen variierte auch hier wieder extrem. Da die Klausuren von den jeweiligen Dozenten erstellt werden, hängt also alles von deren Vorlesungen ab. Manche bringen eigene Unterlagen ein, andere orientieren sich ziemlich exakt am offiziellen Skript.
Es gab Momente, da fühlte man sich ziemlich gut vorbereitet, in anderen ging man eher mit einem „mulmigen“ Gefühl in die jeweilige Klausur.
Da aber Klausuren über ganze Module gehalten werden, also über mehrere Fächer, gleicht sich dies in der Regel selbst bei „unterirdischen“ Dozenten wieder aus.

Die Hausarbeiten stimmt man mit einem Betreuer – Dozent des jeweiligen Faches ab – wobei man sich bei einem Modul, das aus mehreren Fächern besteht, eines aussuchen darf. Hier kann man im rechtlichen Bereich einen Fall lösen oder ein Thema allgemein bearbeiten.

Bei den Referaten muss man eine schriftliche Ausarbeitung und eine Präsentation erstellen, wobei genaue Vorgaben hier derjenige Dozent macht, in dessen Vorlesung man das Referat hält.
Auch hier kann man sich wieder ein Teilmodul auswählen. Das Referat kann man von zuhause aus über Adobe Connect halten, zumindest ist das im virtuellen Studium so.

Die mündliche Prüfung muss vom jeweiligen Prüfungszentrum aus gehalten werden, um Unterschleif oder dergleichen zu vermeiden.

Fast hätte ich noch die Berufspraxis vergessen – ein Praxissemester ist in fast allen Studiengängen vorgesehen, um die Studierenden auf den beruflichen Alltag vorzubereiten. Im berufsbegleitenden Fernstudium würde dies, da hier nur Berufstätige studieren, wenig Sinn ergeben, sodass die eigene Berufstätigkeit als Praxissemester anerkannt werden kann. Hierzu muss dann ein umfangreicher Bericht verfasst und dazu noch eine Präsentation gehalten werden – eine Note gibt es nicht, es geht nur ums Bestehen.
Wichtig ist allerdings, dass die Tätigkeit auch zum Studium passen muss – hier empfiehlt es sich, rechtzeitig mit der Hochschule Kontakt aufzunehmen, um nicht noch ggf. ein zusätzliches Praktikum machen zu müssen. Dies kann neben einer Vollzeitstelle und dem Studium zu gewissen zeitlichen Problemen führen.


Organisation:

Hier liegt ein kleiner Schwachpunkt, bei dem man sich manchmal etwas „alleingelassen“ fühlt. Sowohl die Vorlesungs- als auch die Prüfungspläne werden erst relativ „zeitnah“ (spät) veröffentlicht. Für Berufstätige, die ihren Urlaub nicht selten weit im Voraus planen und abstimmen müssen, ist das sehr ungünstig. Gerade wenn man vor Prüfungen frei nehmen will, wäre es wichtig, die Termine rechtzeitig zu erfahren.
Gleiches gilt für die „Vorlesungen“, die samstags stattfinden – auch hier wäre eine etwas frühere Bekanntgabe hilfreich, um private, berufliche und studentische Belange koordinieren zu können.
Allerdings hat sich auch hier erkennbar etwas getan, es sind schrittweise Verbesserungen spürbar geworden – daher: Bitte am Ball bleiben, liebe DIPLOMA!

Absolut bemerkenswert sind die umfassenden Recherche-Möglichkeiten, welche u.a. eine juristische Datenbank (Juris), zahlreiche ebook-Sammlungen und vieles mehr beinhalten. Eine derartige Vielfalt findet man nicht oft.

Klasse ist auch das „Social Media-Team“ der DIPLOMA, zu dem ich immer wieder mal Kontakt hatte.

Vielleicht wäre es überlegenswert, ein „Tutoren“- oder „Mentoren“-System einzuführen, bei dem Studierende aus höheren Semestern/ehemalige Studierende den „Erstsemestern“ bei Fragen zur Seite stehen. Bei „Gleichgesinnten“ ist die Hemmschwelle oft deutlich niedriger als bei der Hochschule selbst.

Die DIPLOMA hat auch einen sehr persönlichen Charakter, was man immer wieder an Kleinigkeiten merkt – besonders hervorzuheben ist die Abschlussfeier, die äußerst würdevoll gestaltet wurde.


Fazit:

Auch wenn mein Erfahrungsbericht ein paar kritische Punkte beinhaltet, war ich – wenn ich auf die vergangenen 4 Jahre (Extrasemester für die Bachelorarbeit) zurückblicke – sehr gerne an der DIPLOMA. Meine konstruktive Kritik, die immer auch Vorschläge beinhaltete, wurde stets sachlich-freundlich aufgenommen und man merkte, dass sich die jeweiligen Verantwortlichen damit auch beschäftigt haben.
Daher kann ich die DIPLOMA weiterempfehlen, wenn man eine Hochschule möchte, an der alles noch etwas persönlich-individueller und nicht so sehr „mainstream-mäßig“ abläuft.
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Stefan
Alter 31-35
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2013
Geschrieben am 11.04.2017

Überglücklich!

Julie, 03.04.2017
Grafik-Design (B.A.)
3.7
Nach meinem Abitur habe ich mich erkundigt wo ich denn Grafik-Design studieren könnte. Leider wurde dieser Studiengang in meiner Umgebung nicht angeboten und so stieß ich auf die DIPLOMA. Ich war zunächst skeptisch gegenüber einem Fernstudium eingestellt, doch ich habe es einfach gewagt und wurde wirklich positiv überrascht. Die Kompetenz der Lehrkräfte sowie die Studieninhalte überzeugten mich sehr. Im allgemeinen Hinblick auf ein Fernstudium ist zu sagen, dass es aus reiner Eigenverantwortung und Disziplin besteht. Ein wirklich positiver Nebeneffekt ist der Zusammenhalt der trotz der Entfernung zwischen den Kommilitonen entsteht. Ich würde dieses Studium absolut jedem weiterempfehlen. Es ist nun eine Woche vergangen, seitdem ich meinen Bachelorabschluss erlangt habe und bin immer noch überglücklich. Dieses Studium war die beste Entscheidung!
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Julie
Alter 14-25
Karrierestufe Berufseinsteiger
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2013
Geschrieben am 03.04.2017

Studiengang Frühpädagogik

Dagmar, 15.03.2017
Frühpädagogik - Leitung & Management in der frühkindlichen Bildung (B.A.)
5.0
Ich bin eine sehr zufriedene Absolventin des virtuellen Studiengangs der Frühpädagogik an der Diploma Hochschule. Die ausgezeichnete Betreuung durch die engagierte Studiendekanin Frau Prof. Skalla und die Dozenten der verschiedenen Fächer möchte ich besonders hervorheben. Die Studieninhalte waren praxisnah und damit äußerst berufsrelevant. Durch die virtuellen Online-Vorlesungen (Lernen in kleinen Gruppen) konnte man den Stoff optimal vertiefen und für sich erschließen. Ich würde dieses Studium sofort wieder machen, denn es lohnt sich und ich denke gerne an die schöne Studienzeit zurück.
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Dagmar
Alter 36-40
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2013
Geschrieben am 15.03.2017

Das Studium ist sehr praxisnah

Sabine, 10.02.2017
Frühpädagogik - Leitung & Management in der frühkindlichen Bildung (B.A.)
4.8
Die Studienhefte sind gut aufgebaut und lassen sich gut durcharbeiten. Die Präsenszeiten finden in kleinen Studiengeuppen statt. Dadurch werden die Inhalte intensiv bearbeitet und bieten eine gute Ergänzung zu den Studienheften. Die Inhalte lassen sich unmittelbar in die Praxis umsetzen. Prüfungen werden gut vorbereitet. Auf individuelle Anliegen wird von den Dozenten eingegangen.
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Sabine
Alter 41-45
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2015
Geschrieben am 10.02.2017

Die Studienhefte reichen auch ohne Vorlesung

Julia, 11.12.2016
Kindheitspädagogik (B.A.)
4.6
Da ich oft am Wochenende keine zeit hatte konnte ich nicht an Vorlesungen teilnehmen. Trotzdem verstehe ich den Stoff sehr gut da die studienhefte sehr gut und verständlich geschrieben sind. Außerdem finde ich es sehr gut dass ein Chat angeboten wird um fragen zum Studiengang zu stellen denn da gibt es einige und so können diese am schnellsten beantwortet werden.
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Julia
Alter 14-25
Karrierestufe Fernstudent
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 11.12.2016

Hilfsbereit, freundlich, kommunikativ, menschlich

Kelly, 08.12.2016
Soziale Arbeit (B.A.)
4.5
Herzliches aufnehmen, nette und hilfsbereite Dozenten, tolle Startmappe.
Die Dozenten sind engagiert und geben den Studierenden viele Infos an die Hand. Sei es buchtipps oder Internetseiten. Das Fernstudium macht es möglich Familie, Beruf und Studium unter einen Hut zu bekommen. Der online Campus ist so transparent das man alles nachlesen kann.
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Kelly
Alter 26-30
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 08.12.2016

Dozenten Top – Orga sehr "verbürokratisiert"

Lena, 08.12.2016
Grafik-Design (B.A.)
3.8
Die Dozenten sind gerade in den Modulen mit viel Praxisbezug sehr engagiert und bringen uns Studenten viel bei. Der Vorteil am virtuellem Studium im Vergleich zum riesigen Hörsaal oder Gruppen mit 15+ Leuten ist, dass die Dozenten genug Raum und Zeit haben, um sich mit den einzelnen Studenten zu beschäftigen und wir in Tutorien und Vorlesungen mehr Coaching als "Frontalunterricht" haben. Das ist in so einem kreativen und praktischen Studiengang extrem vorteilhaft! Die eher theoretischen Parts sind durch Studienhefte erarbeitbar und werden auch durch Vorlesungen ergänzt.

Was ein wenig anstrengend ist, ist das teils extrem bürokratische Handeln und Verhalten des Studienzentrums – hier würde ich mir von einer privaten Hochschule mehr Service und "Kundenorientierung" wünschen. Aber man hat hier wie auf staatlichen Hochschulen ähnliche organisatorische "Starrheiten" und Hürden und muss sich dem wohl hingeben.
Für mich wird dies aber definitiv durch die Qualität der Lehrinhalte wett gemacht!
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Lena
Alter 26-30
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2014
Geschrieben am 08.12.2016

Klasse statt Masse!

Anke, 03.12.2016
Grafik-Design (B.A.)
4.2
Nach 20 Jahren Berufserfahrung in einer fachfremden Sparte habe ich mich im Rahmen meiner Elternzeit dazu entschlossen, ein zweites Studium zu absolvieren. Mein Traumfach: Grafik-Design!
Ich bin jetzt im vierten Semester und muss sagen, mehr als zufrieden. Verglichen mit meinem ersten Studium an einer Staatlichen Universität fühle ich mich wärmstens umsorgt und gut beraten. Das das Studium auf Selbstorganisation- und Motivation setzt empfinde ich als absolute Voraussetzung. Wer Inhalte, Aufgaben und Studenpläne auf einem Tablett serviert haben möchte, ist wohl in der Schule besser aufgehoben. Als erwachsener und vor allem berufstätiger Mensch sollte man einen gewissen Grundstock an Strukturiertheit mitbringen.
Trotzdem blieb bei mir bis jetzt keine meiner Fragen unbeantwortet und vor allem habe ich für alle meine Abgaben nicht nur eine Note, sondern auch ein verwertbares und klares Feedback der Dozenten erhalten. Teilweise sogar in Einzelgesprächen, wenn ich an mal an einem Gruppen-Feedbacktermin nicht teilnehmen konnte.
Einzeltermine mit dem Professor, davon konnte ich an der Uni nur träumen!
Durch What's App und Facebook klappt auch die Kommunikation mit allen Kommilitonen gut und mittlerweile sind wir ein eingeschworenes Team von tollen, ganz unterschiedlichen Menschen. Natürlich sollte man an den Vorlesungen und Tutorien auch teilnehmen. Dies trägt nicht nur zum besseren Verständnis der Aufgaben und Inhalte bei, sondern stärkt auch den Gruppenzusammenhalt. Ich bin froh an der DIPLOMA zu sein und denke schon jetzt über den Master-Studiengang nach :-)
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Anke
Alter 41-45
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2014
Geschrieben am 03.12.2016

Gutes und flexibles Studiensystem

Isabel, 29.11.2016
Grafik-Design (B.A.)
3.5
Wer Studium gleichzeitig mit Beruf oder Praktikum verbinden will, ist hier genau richtig. Man erlernt das Wissen, das man dringend als Designer/Grafiker später braucht und kann dies je nach Möglichkeit auch gleich versuchen in die Tat umzusetzen. Das was mir an diesem Studienaufbau besonders gefällt sind die Vielfältigen Themenfelder, die abgedeckt werden. Von ganz klassischem Zeichnen über die Designprogramme, bis hin zur Unternehmensführung, Marketing und Business English.
Die Dozenten kennen sich nicht nur mit der Theorie aus, sondern verknüpfen diese auch mit ihren Erfahrungen, die sie in ihrem Beruf machen, was ich persönlich als effizient erachte.
Die Studienmaterialien sind für mich besonders durch die Selbstkontrollaufgaben interessant gewesen, da ich so schauen konnte, ob ich den Inhalt auch verstanden habe.
Der Beruf des Grafikers wandelt sich ja schnell, so sagt man. Deshalb ist es auch wichtig möglichst aktuelle Themen in der LV zu haben, was viele Lehrveranstaltende auch taten.
Die meisten Dozenten lassen sich einfach kontaktieren und man erhält von ihnen eine schnelle Antwort (was bei wichtigen Aufgaben manchmal dringend ist). Jedoch gibt es auch ein paar Dozenten, die nicht sofort oder gar nicht antworten (dies ist jedoch eher die Ausnahme). Auch schnelle Hilfe und Antworten erhält man von dem Studiensekretariat.
Was nicht mein Fall an dem Studium ist, sind die langen Samstage, an denen man vor dem Laptop sitzt. Es sind zwar keine Pflichtveranstaltungen aber man kann doch nochmal den Lehrstoff durchgehen und Fragen stellen. (Ich persönlich schätze den Kontakt mit "realen" Menschen :) )
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Isabel
Alter 14-25
Karrierestufe Fernstudent
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 29.11.2016

Tipp: Kostenlos Infomaterial erhalten