Gutes Angebot mit kleinen Makeln
Bautechniker
(Staatlich geprüft)
Das Lehrgangsangebot des DAA Technikums ist insgesamt sehr gut. Die Informationsunterlagen sind sehr aufschlussreich und auch die anfallenden Kosten sind detailliert aufgeführt, sodass hier in der Regel keine Fragen offen bleiben.
Die Lehrgangsunterlagen sind sehr umfangreich, man muss sich in den Stoff aber teilweise wirklich intensiv einarbeiten, da die Ausführungen teils sehr ins Detail gehen. Aber es ist halt ein Fernstudium... Leider sind die Unterlagen zum Teil nicht mehr top-aktuell und sehr vereinzelt sind kleinere Fehler enthalten. Aber das ist im Grunde fast zu vernachlässigen, zumal die Unterlagen eben sehr umfangreich sind. Da kann sich schon mal ein kleiner Fehler einschleichen.
Der Begleitunterricht am Studienort Gießen ist in meinen Augen sehr gut, die Dozenten haben bei mir einen ausgesprochen kompetenten, freundlichen und hilfsbereiten Eindruck hinterlassen! Im Grunde hat sich jeder Samstagstermin gelohnt und offene Fragen wurden stets beantwortet, gerade auch bei Unklarheiten in den Skripten.
Der Kontakt zur Verwaltung des Technikums ist auch unbürokratisch und unkompliziert, sowohl telefonisch als auch per Mail.
Fernaufgaben wurden bei mir in der Regel innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen korrigiert zurückgesendet. Allerdings wird bei falschen Lösungen lediglich die korrekte Lösung gekennzeichnet, den Lösungsweg bekommt man nicht dargelegt. Das wäre allerdings in manchen Fächern wirklich hilfreich.
Das Onlineportal ist sehr übersichtlich, selbsterklärend und unkompliziert gestaltet und sehr nützlich, wie ich finde.
Alles in allem würde ich das DAA Technikum weiterempfehlen, mit kleinen Einschränkungen (siehe oben).
Man muss sich schlicht und einfach im Klaren sein, dass man nichts geschenkt bekommt und man hinter dem Studium stehen muss. Dann ist es sicher auch zu schaffen.
Die Lehrgangsunterlagen sind sehr umfangreich, man muss sich in den Stoff aber teilweise wirklich intensiv einarbeiten, da die Ausführungen teils sehr ins Detail gehen. Aber es ist halt ein Fernstudium... Leider sind die Unterlagen zum Teil nicht mehr top-aktuell und sehr vereinzelt sind kleinere Fehler enthalten. Aber das ist im Grunde fast zu vernachlässigen, zumal die Unterlagen eben sehr umfangreich sind. Da kann sich schon mal ein kleiner Fehler einschleichen.
Der Begleitunterricht am Studienort Gießen ist in meinen Augen sehr gut, die Dozenten haben bei mir einen ausgesprochen kompetenten, freundlichen und hilfsbereiten Eindruck hinterlassen! Im Grunde hat sich jeder Samstagstermin gelohnt und offene Fragen wurden stets beantwortet, gerade auch bei Unklarheiten in den Skripten.
Der Kontakt zur Verwaltung des Technikums ist auch unbürokratisch und unkompliziert, sowohl telefonisch als auch per Mail.
Fernaufgaben wurden bei mir in der Regel innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen korrigiert zurückgesendet. Allerdings wird bei falschen Lösungen lediglich die korrekte Lösung gekennzeichnet, den Lösungsweg bekommt man nicht dargelegt. Das wäre allerdings in manchen Fächern wirklich hilfreich.
Das Onlineportal ist sehr übersichtlich, selbsterklärend und unkompliziert gestaltet und sehr nützlich, wie ich finde.
Alles in allem würde ich das DAA Technikum weiterempfehlen, mit kleinen Einschränkungen (siehe oben).
Man muss sich schlicht und einfach im Klaren sein, dass man nichts geschenkt bekommt und man hinter dem Studium stehen muss. Dann ist es sicher auch zu schaffen.
Im Großen und Ganzen zufrieden
Elektrotechniker
(Staatlich geprüft)
Das Fernstudium beim DAA Technikum ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Zum einen das Grundstudium mit begleitendem Samstagsunterricht, zum zweiten das Fachstudium mit zwei Seminaren pro Semester.
Der Samstagsunterricht ist klassischer Frontalunterricht und steht und fällt natürlich mit den Lehrkräften. Bei uns in Stuttgart war ich sehr zufrieden, es hast sich insbesondere für Mathe und Physik sehr gelohnt hinzugehen.
Nach dem Grundstudium, ab Ende des dritten Semesters hat man die Möglichkeit Prüfungen abzulegen. Das sollte man auch tunlichst machen, und zwar wenn irgend möglich zügiger als in dem schematischen Prüfungsplan seitens des DAA vorgegeben ist. Hält man sich an den, hat man am Ende ziemlich Stress mit den Terminen und es bleibt keine Zeit mehr eine Prüfung zu wiederholen falls etwas schief gegangen ist.
Mit den Seminaren ändert sich das, es geht mehr in Richtung Gruppenarbeit und der Dozent ist nur noch da um Fragen zu beantworten und bei Problemen die man selbst nicht gelöst bekommt zu helfen. Diese Form des Unterrichts wurde bei uns weniger gut angenommen, die Hälfte war mehr mit dem Handy beschäftigt, und die zweite Hälfte hat mal mehr mal weniger gearbeitet.
Das liegt meiner Meinung nach an zwei Dingen.
Ersten wird seitens des DAA Technikums bzw. deren Dozenten nicht klar formuliert was von einem erwartet wird. Man erkennt den Sinn in seinem tun nicht.
Zum zweiten hat man oft schon die Prüfung zu dem zu bearbeitenden Thema schon abgelegt und hat kein gesteigertes Interesse sich da noch zu sehr anzustrengen.
Den wahren Sinn der Seminare erkennt man erst spät, sie sollen auf das Projektorientierte arbeiten im Team vorbereiten und gleichzeitig auf die Projektwoche. Letzteres ist auch ein "Prüfungsfach", wenn man so will. Leider gibt es auch hier keine klaren Ansagen was wie zu tun ist, so dass man vor sich hinwurschtelt nur um hinterher von einem anderen Dozenten zu erfahren dass man in den vorigen Seminaren alles falsch gemacht hat. Der nächste Dozent will es aber selbstverständlich wieder ganz anders haben...
Ein häufig kritisierter Punkt ist die Aktualität, sowohl der Unterlagen als auch der Software. Das kann ich nun nicht ganz nachvollziehen.
Zum einen gibt es, zumindest für die Elektrotechnik, und nur für die kann ich sprechen, nehme aber an dass es in anderen Bereichen ähnlich ist, Grundlagen die sich nie ändern, wo also Aktualität keine Rolle spielt. Zum anderen ändern sich andere Bereiche wiederum so schnell dass man mit dem Material kaum hinterher kommen könnte, wollte man wirklich aktuell bleiben.
Der Grundlegendere, wichtigere Punkt ist aber, man erwirbt sich mit dem Studium die Fähigkeit sich selbstständig und schnell in neue Themen und Sachverhalte einzuarbeiten. Da spielt es keine Rolle um welche Technologie es gerade geht.
Auch in Punkto Software geht es darum sich mit dem Gegebenen zu arrangieren, weil man das im Berufsleben auch tun muss. Die eine Firma benutzt EPlan die andere wieder etwas anderes, einige nutzen Office 2007, andere wiederum eine andere Version oder gar LibreOffice, so dass es gar keinen Sinn macht ein spezifisches Programm zu erlernen sondern es geht um das Konzept das hinter einer Software steht und das lernt man mit jedem beliebigen Programm.
Fazit:
Die Schwächen habe ich im Text bereits zum großen Teil genannt, eine möchte ich noch hinzufügen. Auch ich fände es wünschenswert wenn im Lernmaterial mehr Beispiele und ausführlicher vorhanden wären. Manchmal ist es doch sehr knapp und in Rechnungen werden wichtige Schritte übersprungen oder gar kein Rechenweg aufgezeigt.
Die Stärken sind die flexible Zeiteinteilung, sowohl für das Lernen an sich, als auch für die Prüfungsplanung und die fairen Rahmenbedingungen für die Prüfungen. Man kann eine Prüfung drei mal ablegen und die beste Note zählt, die Aufteilung in Lernbereiche und damit verbunden die Möglichkeit einen guten Notenschnitt zu erlangen. Bei entsprechender Vornote kann man in der Staatlichen kaum durchfallen.
Der Samstagsunterricht ist klassischer Frontalunterricht und steht und fällt natürlich mit den Lehrkräften. Bei uns in Stuttgart war ich sehr zufrieden, es hast sich insbesondere für Mathe und Physik sehr gelohnt hinzugehen.
Nach dem Grundstudium, ab Ende des dritten Semesters hat man die Möglichkeit Prüfungen abzulegen. Das sollte man auch tunlichst machen, und zwar wenn irgend möglich zügiger als in dem schematischen Prüfungsplan seitens des DAA vorgegeben ist. Hält man sich an den, hat man am Ende ziemlich Stress mit den Terminen und es bleibt keine Zeit mehr eine Prüfung zu wiederholen falls etwas schief gegangen ist.
Mit den Seminaren ändert sich das, es geht mehr in Richtung Gruppenarbeit und der Dozent ist nur noch da um Fragen zu beantworten und bei Problemen die man selbst nicht gelöst bekommt zu helfen. Diese Form des Unterrichts wurde bei uns weniger gut angenommen, die Hälfte war mehr mit dem Handy beschäftigt, und die zweite Hälfte hat mal mehr mal weniger gearbeitet.
Das liegt meiner Meinung nach an zwei Dingen.
Ersten wird seitens des DAA Technikums bzw. deren Dozenten nicht klar formuliert was von einem erwartet wird. Man erkennt den Sinn in seinem tun nicht.
Zum zweiten hat man oft schon die Prüfung zu dem zu bearbeitenden Thema schon abgelegt und hat kein gesteigertes Interesse sich da noch zu sehr anzustrengen.
Den wahren Sinn der Seminare erkennt man erst spät, sie sollen auf das Projektorientierte arbeiten im Team vorbereiten und gleichzeitig auf die Projektwoche. Letzteres ist auch ein "Prüfungsfach", wenn man so will. Leider gibt es auch hier keine klaren Ansagen was wie zu tun ist, so dass man vor sich hinwurschtelt nur um hinterher von einem anderen Dozenten zu erfahren dass man in den vorigen Seminaren alles falsch gemacht hat. Der nächste Dozent will es aber selbstverständlich wieder ganz anders haben...
Ein häufig kritisierter Punkt ist die Aktualität, sowohl der Unterlagen als auch der Software. Das kann ich nun nicht ganz nachvollziehen.
Zum einen gibt es, zumindest für die Elektrotechnik, und nur für die kann ich sprechen, nehme aber an dass es in anderen Bereichen ähnlich ist, Grundlagen die sich nie ändern, wo also Aktualität keine Rolle spielt. Zum anderen ändern sich andere Bereiche wiederum so schnell dass man mit dem Material kaum hinterher kommen könnte, wollte man wirklich aktuell bleiben.
Der Grundlegendere, wichtigere Punkt ist aber, man erwirbt sich mit dem Studium die Fähigkeit sich selbstständig und schnell in neue Themen und Sachverhalte einzuarbeiten. Da spielt es keine Rolle um welche Technologie es gerade geht.
Auch in Punkto Software geht es darum sich mit dem Gegebenen zu arrangieren, weil man das im Berufsleben auch tun muss. Die eine Firma benutzt EPlan die andere wieder etwas anderes, einige nutzen Office 2007, andere wiederum eine andere Version oder gar LibreOffice, so dass es gar keinen Sinn macht ein spezifisches Programm zu erlernen sondern es geht um das Konzept das hinter einer Software steht und das lernt man mit jedem beliebigen Programm.
Fazit:
Die Schwächen habe ich im Text bereits zum großen Teil genannt, eine möchte ich noch hinzufügen. Auch ich fände es wünschenswert wenn im Lernmaterial mehr Beispiele und ausführlicher vorhanden wären. Manchmal ist es doch sehr knapp und in Rechnungen werden wichtige Schritte übersprungen oder gar kein Rechenweg aufgezeigt.
Die Stärken sind die flexible Zeiteinteilung, sowohl für das Lernen an sich, als auch für die Prüfungsplanung und die fairen Rahmenbedingungen für die Prüfungen. Man kann eine Prüfung drei mal ablegen und die beste Note zählt, die Aufteilung in Lernbereiche und damit verbunden die Möglichkeit einen guten Notenschnitt zu erlangen. Bei entsprechender Vornote kann man in der Staatlichen kaum durchfallen.
Günstig & schnell zum Techniker?
Maschinenbautechniker
(Staatlich geprüft)
Nach Abschluss der Techniker-Fortbildung beim DAA möchte ich meine Erfahrungen teilen. Zu Anfang war ich noch sehr zufrieden mit dem DAA, der Samstagunterricht (ca. alle 2 Wochen) in Osnabrück war bei den meisten Lehrern sehr gut umgesetzt & hilfreich. Für die Prüfungen der Fächer im Samstagsunterricht fühlte ich mich dadurch gut vorbereitet.
Nach dem 3. Semester wird der Samstagsunterricht durch Projekttage (quartalsweise) ersetzt, damit verliert die Fortbildung des DAAs an Qualität.
Die Präsensveranstaltung sind je nach Thema & Dozent reine Zeitverschwendung & bringen so gut wie keinen Mehrwert, die Bearbeitung der teilweise veralteten Unterlagen gestaltet sich sehr schwierig, da Diagramme, Abkürzungen & Rechenwege nicht erklärt werden. Ständig musste man irgendetwas im Internet suchen, sodass ich zeitnah umgestiegen bin nur noch mithilfe alter Prüfungen & Lernhilfen aus diversen Foren zu lernen. Für mich war das zur Vorbereitung aller Prüfungen mehr als ausreichend. Insgesamt würde ich den Zeitaufwand für diese Fortbildung als eher gering einschätzen, eine Vollzeitbeschäftigung ist ohne Probleme möglich.
Als negativ empfand ich auch die völlig unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Prüfungen, teilweise hatte man Mühe & Not die Prüfung in der vorgesehenen Zeit zu schaffen, was sowohl Schwierigkeitsgrad als auch die Zeitplanung betraf. Andere Prüfungen waren schon lächerlich leicht & man war teilweise 30 Minuten vor Abgabe fertig.
Das größte Schwachpunkt des DAA-Technikers ist jedoch die verwendete Software, alles sind Gratisprogramme & teilweise sogar veraltet (Gantt-Project, Open Office, DigCAD, Palmill…), diese Programme sorgen nicht nur während der Fortbildung für Frust, sondern stellen keinen Mehrwert für den Lebenslauf dar.
Für wen ist der DAA-Techniker das Richtige?
Für Personen, die mit „wenig“ Zeitaufwand & Geld ein Technikerzeugnis erlangen wollen, aber bereits durch ihre Ausbildung und/oder Berufserfahrung über solide Kenntnisse der branchentypischen Software verfügen.
Nach dem 3. Semester wird der Samstagsunterricht durch Projekttage (quartalsweise) ersetzt, damit verliert die Fortbildung des DAAs an Qualität.
Die Präsensveranstaltung sind je nach Thema & Dozent reine Zeitverschwendung & bringen so gut wie keinen Mehrwert, die Bearbeitung der teilweise veralteten Unterlagen gestaltet sich sehr schwierig, da Diagramme, Abkürzungen & Rechenwege nicht erklärt werden. Ständig musste man irgendetwas im Internet suchen, sodass ich zeitnah umgestiegen bin nur noch mithilfe alter Prüfungen & Lernhilfen aus diversen Foren zu lernen. Für mich war das zur Vorbereitung aller Prüfungen mehr als ausreichend. Insgesamt würde ich den Zeitaufwand für diese Fortbildung als eher gering einschätzen, eine Vollzeitbeschäftigung ist ohne Probleme möglich.
Als negativ empfand ich auch die völlig unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Prüfungen, teilweise hatte man Mühe & Not die Prüfung in der vorgesehenen Zeit zu schaffen, was sowohl Schwierigkeitsgrad als auch die Zeitplanung betraf. Andere Prüfungen waren schon lächerlich leicht & man war teilweise 30 Minuten vor Abgabe fertig.
Das größte Schwachpunkt des DAA-Technikers ist jedoch die verwendete Software, alles sind Gratisprogramme & teilweise sogar veraltet (Gantt-Project, Open Office, DigCAD, Palmill…), diese Programme sorgen nicht nur während der Fortbildung für Frust, sondern stellen keinen Mehrwert für den Lebenslauf dar.
Für wen ist der DAA-Techniker das Richtige?
Für Personen, die mit „wenig“ Zeitaufwand & Geld ein Technikerzeugnis erlangen wollen, aber bereits durch ihre Ausbildung und/oder Berufserfahrung über solide Kenntnisse der branchentypischen Software verfügen.
Durchwachsene Erfahrungen
Elektrotechniker
(Staatlich geprüft)
Die Kompetenz der Lehrkräfte bei den Seminaren in Würzburg waren durchwachsen. Bei dem einen Dozenten war es so Richtig, der andere wollte es wieder anders haben. Es wäre schön wenn man eine Struktur finden würde an diese sich alle zu halten haben. Studienmaterialien waren teilweise veraltet Bsp. 8051. Der Service war ist eigentlich ganz gut bis auf eine Sache, dass man bei allem was die staatlichen Prüfungen anbelangt sich nach Osnabrück wenden muss. Eine Zentralisierung der Beratungsstelle wäre schön.
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Alle Preise ohne Gewähr
Profil zuletzt aktualisiert: 01.2025