Esports Management (Sportmanagement) (B.A.)
Kurzbeschreibung des Fernstudiengangs
Kurzbeschreibung
Das Fernstudium "Esports Management (Sportmanagement)" beim Anbieter "Hochschule für angewandtes Management" dauert insgesamt 36 bis 78 Monate und wird mit einem Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 18.615 €¹ bis 18.735 €¹. Bisher haben 2 Teilnehmer den Kurs bewertet. Die aktuelle Gesamtbewertung liegt bei 3.5 Sternen. Die Kategorien Betreuung, Digitales Lernen und Flexibilität wurden dabei besonders gut bewertet. 50% der Teilnehmer würden den Kurs zudem weiterempfehlen.
Studienmodelle
Bewertung
Studienbeginn
Wintersemester
Lernmethode
Blended-Learning
Abschluss
Sportmanagement mit Branchenfokus eSports Management
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Ismaning, Köln, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart, Unna
Hinweise
Studiengebühren: werden i.d.R. vom Arbeitgeber übernommen
Bewertung
Studienbeginn
Wintersemester
Lernmethode
Blended-Learning
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Ismaning, Köln, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart, Unna
Studienbeginn
Wintersemester
Lernmethode
Blended-Learning
Abschluss
Sportmanagement mit Branchenfokus eSports Management
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Ismaning, Köln, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart, Unna
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Alle Preise ohne Gewähr
Viel Praxisbezug und nette Dozenten
Esports Management (Sportmanagement)
(B.A.)
Die hochschule bietet sehr starken Praxisbezug mit Dozenten aus ganz Deutschland die bereits langjährige Berufserfahrung aus der Branche mitbringen. Alle sind sehr freundlich und haben stets ein offenes Ohr für die Studierenden. Die Online-Plattform könnte besser sein, diese wird jedoch momentan überarbeitet, was die Hochschule rundum zu einer positiven Erfahrung macht.
Ein Studium mir einer Menge Eigeninitiative!
Esports Management (Sportmanagement)
(B.A.)
Das Studium an der HAM ist grundsätzlich in Ordnung – wenn man bereit ist, viele Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht auf umfassende Unterstützung hofft. Die Mehrheit der Dozentinnen und Dozenten bringt fundiertes Fachwissen mit und gestaltet die Lehrveranstaltungen engagiert. Gerade im Bereich E-Sports trifft man auf motivierte Mitstudierende, die ähnliche Interessen verfolgen und eigene Projekte vorantreiben möchten – das kann inspirierend wirken.
Die organisatorische Seite der Hochschule ist jedoch äußerst verbesserungswürdig. Der telefonische Support ist oft schwer verständlich – entweder aufgrund sprachlicher Hürden oder starker Dialekte. Auch inhaltlich wirkt die Kommunikation häufig unkoordiniert oder wenig lösungsorientiert.
Didaktisch bleibt vieles auf der Strecke. Grundlegende Inhalte – etwa zu Bewerbungsprozessen oder CV-Erstellung – werden kaum oder gar nicht vermittelt. Das fällt besonders auf, wenn selbst fortgeschrittene Kommilitonen mit solchen Basisthemen überfordert sind. Die Gastdozenten verfolgen meist ein sehr simples Schema: Aufgaben werden ohne tiefergehende Anleitung gestellt, anschließend gibt es kurzes Feedback – das war’s. Für ein Hochschulstudium ist das weder tiefgehend noch besonders förderlich.
Ein weiterer Punkt betrifft die Praxisnähe des Studiums. Zwar werden Praktikums- oder Werkstudentenstellen gelegentlich von Gastdozenten angeboten, jedoch sind diese Angebote meist sehr begrenzt, teilweise unbezahlt oder bieten kaum langfristige Perspektiven. Das liegt vor allem daran, dass die E-Sports-Branche in Deutschland derzeit noch nicht wirtschaftlich stabil genug ist, um flächendeckend faire und vergütete Stellen anzubieten. Studierende sind deshalb gezwungen, Eigeninitiative zu zeigen und aktiv auf Unternehmen im endemischen Bereich zuzugehen, um sich eine passende Praxisstelle zu sichern – nicht selten auch mit dem Ziel, das Studium damit mitzufinanzieren. Die Hochschule bietet hier nur begrenzt Unterstützung.
Die digitale Lernplattform ist nur eingeschränkt zuverlässig. Häufig war sie nicht erreichbar, Inhalte wurden nicht freigeschaltet oder waren falsch zugeordnet. Das führt zu Frust und unnötigen Verzögerungen.
Besonders enttäuschend war für mich das Institut für E-Sports (IES), das dem Studiengang E-Sports Management zugeordnet ist. Engagement oder echte inhaltliche Betreuung sind hier kaum zu erkennen. Letztlich wirkt der Studiengang wie ein leicht umetikettiertes Sportmanagement-Studium – mit dem Unterschied, dass der E-Sports-Fokus oft nur oberflächlich behandelt wird. Lediglich die Institutsleiterin zeigte zunächst echtes Engagement für die Studierenden, setzte sich aktiv für deren Belange ein und trieb Projekte voran. Nachdem sie jedoch aus persönlichen Gründen vorübergehend ausfiel, verschlechterte sich die Betreuung spürbar – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.
Auch der von Studierenden gegründete Verein „Th3 Adcad3my“, der ursprünglich auf eine Initiative der Hochschule zurückging, erhielt kaum bis gar keine Unterstützung seitens der HAM/IES. Trotz des Potenzials und Engagements der Beteiligten blieb die Hochschule dabei weitgehend passiv – konkrete Hilfe oder Förderung suchte man vergeblich.
Fazit: Wer sich selbst gut organisieren kann, bringt sein Studium an der HAM durchaus zu Ende. Wer aber auf strukturierte Betreuung, fundierte Lehre und eine funktionierende Organisation hofft – besonders im Bereich E-Sports – wird hier eher enttäuscht.
Die organisatorische Seite der Hochschule ist jedoch äußerst verbesserungswürdig. Der telefonische Support ist oft schwer verständlich – entweder aufgrund sprachlicher Hürden oder starker Dialekte. Auch inhaltlich wirkt die Kommunikation häufig unkoordiniert oder wenig lösungsorientiert.
Didaktisch bleibt vieles auf der Strecke. Grundlegende Inhalte – etwa zu Bewerbungsprozessen oder CV-Erstellung – werden kaum oder gar nicht vermittelt. Das fällt besonders auf, wenn selbst fortgeschrittene Kommilitonen mit solchen Basisthemen überfordert sind. Die Gastdozenten verfolgen meist ein sehr simples Schema: Aufgaben werden ohne tiefergehende Anleitung gestellt, anschließend gibt es kurzes Feedback – das war’s. Für ein Hochschulstudium ist das weder tiefgehend noch besonders förderlich.
Ein weiterer Punkt betrifft die Praxisnähe des Studiums. Zwar werden Praktikums- oder Werkstudentenstellen gelegentlich von Gastdozenten angeboten, jedoch sind diese Angebote meist sehr begrenzt, teilweise unbezahlt oder bieten kaum langfristige Perspektiven. Das liegt vor allem daran, dass die E-Sports-Branche in Deutschland derzeit noch nicht wirtschaftlich stabil genug ist, um flächendeckend faire und vergütete Stellen anzubieten. Studierende sind deshalb gezwungen, Eigeninitiative zu zeigen und aktiv auf Unternehmen im endemischen Bereich zuzugehen, um sich eine passende Praxisstelle zu sichern – nicht selten auch mit dem Ziel, das Studium damit mitzufinanzieren. Die Hochschule bietet hier nur begrenzt Unterstützung.
Die digitale Lernplattform ist nur eingeschränkt zuverlässig. Häufig war sie nicht erreichbar, Inhalte wurden nicht freigeschaltet oder waren falsch zugeordnet. Das führt zu Frust und unnötigen Verzögerungen.
Besonders enttäuschend war für mich das Institut für E-Sports (IES), das dem Studiengang E-Sports Management zugeordnet ist. Engagement oder echte inhaltliche Betreuung sind hier kaum zu erkennen. Letztlich wirkt der Studiengang wie ein leicht umetikettiertes Sportmanagement-Studium – mit dem Unterschied, dass der E-Sports-Fokus oft nur oberflächlich behandelt wird. Lediglich die Institutsleiterin zeigte zunächst echtes Engagement für die Studierenden, setzte sich aktiv für deren Belange ein und trieb Projekte voran. Nachdem sie jedoch aus persönlichen Gründen vorübergehend ausfiel, verschlechterte sich die Betreuung spürbar – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.
Auch der von Studierenden gegründete Verein „Th3 Adcad3my“, der ursprünglich auf eine Initiative der Hochschule zurückging, erhielt kaum bis gar keine Unterstützung seitens der HAM/IES. Trotz des Potenzials und Engagements der Beteiligten blieb die Hochschule dabei weitgehend passiv – konkrete Hilfe oder Förderung suchte man vergeblich.
Fazit: Wer sich selbst gut organisieren kann, bringt sein Studium an der HAM durchaus zu Ende. Wer aber auf strukturierte Betreuung, fundierte Lehre und eine funktionierende Organisation hofft – besonders im Bereich E-Sports – wird hier eher enttäuscht.
Studieren mit wenig Zeitaufwand
Esports Management (Sportmanagement)
(B.A.)
Die Hochschule für angewantes Menangement eignet sich, wenn man viel Freizeit haben möchte. Neben bei seinen Hobbys nachgehen oder arbeiten ist überhaupt nicht schwer. Die Zeit ist da. Leider finde ich, dass man nicht genug Lerninhalte behandelt. Trotzdem eine gute Wahl, wenn man in den eSport einsteigen möchte.
Innovatives Studienkonzept
Esports Management (Sportmanagement)
(B.A.)
Ein sehr innovatives Studienkonzept, welches die Freiheiten eines Fernstudiums mit den persönlichen Aspekten der präsenzlehre verbindet. Sehr angenehme Vorlesungen durch Dozenten aus den entsprechenden Berufsfeldern und sehr praxisorientierten Vorlesungen.
Profil zuletzt aktualisiert: 01.2026