Philosophie im europäischen Kontext (M.A.)

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Kurzbeschreibung des Fernstudiengangs

Kurzbeschreibung

Das Fernstudium "Philosophie im europäischen Kontext" beim Anbieter "FernUni Hagen" dauert insgesamt 24 bis 48 Monate und wird mit einem Master of Arts (M.A.) abgeschlossen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 1.200 €.

Studienmodelle

Dauer
24 Monate
Lernmethode
Fernstudium
Gesamtkosten
1.200 €
Abschluss
Master of Arts (M.A.)
Unterrichtssprachen
Deutsch
Hinweise
Dieser Studiengang kann auch in Teilzeit ( 8 Semester) belegt werden.
Dauer
48 Monate
Studienbeginn
Sommer- & Wintersemester
Lernmethode
Fernstudium
Gesamtkosten
1.200 €
Abschluss
Master of Arts (M.A.)
Unterrichtssprachen
Deutsch
Fernstudium Philosophie

Das Fernstudium in Philosophie ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie sich für philosophische Themen interessieren und es wagen, nach dem Sinn zu fragen. Im Studium lernen Sie, Fragestellungen aus philosophischer Sicht zu formulieren und lösungsorientiert darüber nachzudenken. Sie schulen Ihre persönlichen Kompetenzen und erweitern Ihre Allgemeinbildung. Dazu zählen analytisches und kritisches Denken sowie die Fähigkeit, eigene Lösungsvorschläge zu erarbeiten und präzise zu erläutern.

Alternative Studiengänge

Philosophie und Lebensanschauung
Fernlernakademie LEARNAC
Sonstiger Abschluss
Philosophy and Psychological Studies
The Open University
Bachelor of Arts (B.A.)
Religionsphilosophie
sgd
Zertifikat
Religionsphilosophie
Fernakademie für Erwachsenenbildung
Zertifikat

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Studieren im eigenen Tempo

Anna, 31.07.2015
Philosophie im europäischen Kontext (M.A.)
Bericht archiviert
Da ich viele nicht immer berechenbare Verpflichtungen außerhalb des Studiums habe, ist es für wichtig, dass (bis jetzt) keinerlei - auch kein finanzieller - Druck ausgeübt wird, was die Einhaltung der Regelstudienzeit anbelangt. Wahrscheinlich der Vorteil eines Fernstudiums, bei dem man nicht wirklich einer anderen Person den Platz wegnehmen kann. Die andere Seite dieser Medaille ist, dass sehr viel von der Eigeninitiative abhängt.
Die Studienbriefe, die ich bisher erhalten habe, sind - mit wenigen Ausnahmen- veraltet und ich lese sie nicht. Der Zusammenhang zwischen diesen Studienbriefen und den Prüfungen ist mir auch nicht ganz klar: für eine schriftliche oder mündliche Prüfung müssen drei Originalwerke gelesen werden und um die dreht sich die Prüfung dann. Für aktuelle Kommentare und Interpretationen sowie vorbereitende Grundbegriffe suche ich mir dann gerne auch selbst meine Literatur in der Bibliothek. Der Vorteil dieses 3-Originalwerke-Prinzips ist, dass sich die Studieninhalte sehr individuell gestalten lassen, was wiederum den Nachteil hat, dass man selten jemanden hat, der oder die dieselbe Prüfung vorbereitet. Auch die Moodle-Platform des Masterstudiengangs ist so gut wie tot.
Austausch mit anderen gibt es also im Wesentlichen nur bei den Präsenzseminaren, die mit wenigen Ausnahmen immer sehr gut sind. Wenn ein Seminar mir nicht so viel bringt, liegt das eher Kommiliton*innen, deren Redefluss nicht in angemessenen Grenzen gehalten wurde. Das kommt bei "Laberfächern" häufiger vor und liegt auch in der Verantwortung der anderen Studierenden wie mir selbst...
Die Dozent*innen sind sehr engagiert und haben - so kommt es mir zumindest vor- die Möglichkeit in den Seminaren ihre Interessensgebiete anzubieten. Der Kontakt zu den Dozenten*innen ist bei diesen Seminaren und in auch der Kommunikation über die Prüfungsmodalitäten und -inhalte immer ganz problemlos, schnell, entspannt und zuvorkommend
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Anna
Alter 51-55
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2012
Geschrieben am 31.07.2015

Ich studierte Philosophie dort vor längerer Zeit.

Oliver, 22.12.2014
Philosophie im europäischen Kontext (M.A.)
Bericht archiviert
Meist sehr gutes Studienmaterial. Sehr inflexibel bei Abgabeterminen für Einsendearbeiten. Kontakt zu Dozenten sehr unterschiedlich (wie an "normalen" Unis auch). Preislich in den letzte Jahrzehnten leider immer gestiegen. Trotzdem zu empfehlen und Niveau wie an "normalen" Unis.
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Oliver
Alter 41-45
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2009
Geschrieben am 22.12.2014

Selbststudium ohne große Unterstützungshilfe

Anonym, 23.11.2014
Philosophie im europäischen Kontext (M.A.)
Bericht archiviert
In der Philosophie liegt es immer viel an einem selbst, was man liest, schreibt, denkt und kommuniziert. Doch an der FernUni fehlt einfach die tatkräftige unterstützende Begleitung, Kommunikation und eine sinnvolle Anleitung (z.B. Tutorien). Es wäre schon sinnvoll, wenn es digitale Lernkurse geben könnte bzw. Lern- und Lehrvideos, sodass man sich Vorlesungen immer wieder ansehen kann. Dies ist leider nicht der Fall. Es fehlen auch Tutorien und Hilfestellungen, wenn man im Master ist. Warum gibt es keine digitalen Seminare, in denen man nicht nur Texte für sich liest, sondern sich auch gemeinsam austauschen kann? Die angebotenen Präsenzseminare sind zu wenig bzw. so in Deutschland verteilt, dass man entweder an keinem oder nur an sehr wenigen pro Semester teilnehmen kann. Die FernUni würde angenehmer sein, wenn es digitale Videos geben könnte.
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Anonym
Alter 31-35
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 23.11.2014

Studienmaterial ausbauen!

Stefan, 04.10.2014
Philosophie im europäischen Kontext (M.A.)
Bericht archiviert
Ich studiere Philosophie an der FernUni. Das Hauptproblem dieser Studienrichtung ist das Studienmaterial. Es gibt ausschließlich Studienbriefe bzw. Skripte für das jeweilige Modul bzw. Semester und ansonsten soll man sich, nachdem man sich mit den Dozenten über das Prüfungsthema abgesprochen hat (was übrigens reibungslos verläuft), intensiv mit der Prüfung und entsprechender Literatur beschäftigen. Was zu kurz kommt ist der Kontakt mit anderen Studenten und Dozenten. Gerade bei Prüfungen kann dies zu unschönen Konsequenzen führen. Beispielsweise kann jeder Dozent bestimmte Begrifflichkeiten, Perspektiven, Interpretationen und methodische Betrachtungen bei bestimmten philosophischen Themengebieten haben (egal, wie objektiv dies auch "verkauft" wird) und wenn man nicht die gleiche "Denkschiene" fährt und die gleichklingenden Termini benutzt, so kann sich dies negativ auf die Note auswirken. Deswegen sei es wichtig und sinnvoll, dass man die angebotenen Präsenzseminare der FernUni aufsucht. Dies ist aber, aufgrund der hohen Kosten (Fahrt, Übernachtung) nicht häufig je Semester möglich. Dadurch fehlt der Präsenz-Kontakt mit anderen Dozenten und zu anderen Studenten. Eine einfache und gute Möglichkeit wäre es, wenn die Dozenten Video-Kurse aufnehmen und via Stream anbieten würden. Sozusagen eine "Präsenzveranstaltung" via Video! Aber dieses Angebot leistet die FernUni nicht und verweist stattdessen auf ihre Skripte und Präsenzseminare. Warum aber nicht einmal Seminare mit Vorlesungscharakter gehalten und zugleich aufgenommen und diese dann online als Kurs angeboten werden, ist nicht nachvollziehbar. Es wäre kein hoher Mehraufwand. Schade.
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Stefan
Alter 31-35
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2010
Geschrieben am 04.10.2014