Inspirierende Kommilitonen - Super Betreuung

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Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen (M.A.)
4.8

Derzeit befinde ich mich im zweiten Semester und bin sehr froh, dass ich mich im Studiengang Management für Kultur- und Non-Profit-Organisationen eingeschrieben habe. Das Arbeitsvolumen liegt für mich tatsächlich (wie vom Studiengang angegeben) bei 15-20 Stunden in der Woche. Das ist bei einer beruflichen Vollzeittätigkeit nicht immer ganz einfach. Ich würde jedem Erstsemester empfehlen, die Einführungsveranstaltung des Studiengangs zu besuchen. Dadurch „menschelt“ es von Anfang an, obwohl es ein Fernstudium ist. Meiner Erfahrung nach entscheiden sich sehr interessante und inspirierte Menschen für dieses Studium, die im Kulturbereich in den unterschiedlichsten Sparten Erfahrungen gemacht haben und weiter voran kommen möchten. Durch die Einführungsveranstaltung können sich alle gleich vernetzen. Super ist, dass es eine Online-Plattform namens „Open Olat“ gibt, die diese Vernetzung die gesamte Zeit über ermöglicht. Schnell kann man einen Kommilitonen oder eine Kommilitonin anschreiben, wenn eine kurze Frage aufkommt. Allein ist man oft unsicher und fragt, ob man das eine oder andere richtig verstanden hat. Open Olat wird auch für den Kurs MKN 1000 Berufspraxis in Kultur- und Non-Profit-Organisationen genutzt. Die Aufgabenstellung hat mir besonders viel gebracht. Sie ist sehr kreativ, anwendungsorientiert, ermöglicht Selbstreflexion und verbindet die Studierenden wiederum miteinander, z. B. musste jeder ein eigenes Kompetenzprofil mit (akademischen, persönlichen, beruflichen) Zielstellungen aufstellen. Das hilft das Studium strukturierter anzugehen. Jede Gruppe wird von einem Tutor betreut, und zwar über drei Semester lang. Mein Tutor gibt konstruktive Kritik und ist dadurch sehr motivierend. Die Mitarbeiter/innen des Studiengangs Claudia Richeling und Anke Schappert sind super freundlich, immer ansprechbar und geben eine gute Hilfestellung bei allen formalen Fragen.

Thematisch ist der Studiengang sehr breit aufgestellt: von Kulturwissenschaften, über Kulturmanagement, Mediengeschichte und –Theorie bis hin zu vielen BWL-Themen. Die Präsenzseminare in Kaiserslautern, die meist in einem Hotel veranstaltet werden, sind gut, da die Dozenten die Inhalte der Studienbriefe mit den Studierenden reflektieren, diskutieren, wiederholen und vertiefen. Sie gehen wertschätzend mit den Gruppen, ihren Fragen sowie Beiträgen um. Bei mir haben sich bisher die Gruppen zum Nachbereiten abends vor der Klausur getroffen. Die Klausuren sind sehr anspruchsvoll aber fair. Im ersten Semester werden zwei davon zu jeweils drei ausführlichen Studienbriefen geschrieben. Zuhause gibt es auch eine ganze Anzahl an Einsendeaufgaben, die zu den Studienbriefen bearbeitet werden müssen. In Summe ist es schon viel Arbeit. Im zweiten Semester muss man sich noch mehr selbst organisieren, weil viele (auch benotete) Einsendeaufgaben anstehen. Gerade belege ich ein Online-Seminar zum Thema „Marketing von Kultur- und Non-Profit-Organisationen. In einer fünfer-Gruppe entwickeln wir ein Marketing-Konzept für ein Kulturzentrum. Das würde ich jedem empfehlen, denn durch die Anwendung, muss man die Inhalte des Studienbriefs anders durchdringen und der begleitende Professor ist super.

Insgesamt würde ich mir wünschen, dass es auch aufgezeichnete Video-Vorlesungen zu den einzelnen Studienbriefen gäbe. Das wäre für meinen Erkenntnisgewinn perfekt. Ich fände es auch gut, so etwas wie ein Mentorensystem zu haben, bei dem Studierende höherer Semester, z.B. Drittsemester auf die Erstsemester träfen. Und es wäre schön, wenn der eine oder andere Studienbrief noch besser verfasst wäre.

Jedem und jeder würde ich ans Herz legen auch die Vorzüge des Studienortes Kaiserslautern zu erkunden. In der Pfalzgalerie habe ich großartige Kunstausstellungen gesehen. Es gibt Restaurants mit regionaler Küche, wie das Brauhaus am Markt Kaiserslautern oder die Gaststätte Spinnrädl. Absolut empfehlenswert ist die Kaffeerösterei (ein Café) Kaiserslautern.

  • Interessante Studierende, breiter Wissens- und Kompetenzerwerb, gute Betreuung und Online-Plattform
  • Manchmal sehr umständlich geschriebene Studienbriefe - keine Online-Video-Vorlesungen
  • Studieninhalte
    5.0
  • Studienmaterial
    4.0
  • Betreuung
    5.0
  • Online Campus
    5.0
  • Seminare
    5.0
  • Preis-/Leistung
    5.0
  • Digitales Lernen
    4.0
  • Flexibilität
    5.0
Dominik
Alter 41-45
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 22.05.2017
Dominik
Alter 41-45
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 22.05.2017

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