Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    3.7
  • Studienmaterial
    3.3
  • Betreuung
    3.9
  • Online Campus
    3.0
  • Seminare
    3.5
  • Preis-/Leistung
    3.5
  • Digitales Lernen
    2.6
  • Flexibilität
    3.2
  • Gesamtbewertung
    3.4

Von den 16 Bewertungen gehen 13 aus den letzten 3 Jahren in das Rating ein.

Bewertungen filtern

  • 5 Sterne
    0
  • 6
  • 3
  • 2
  • 5
Seite 2 von 2

Guter Bildungsträger

Dominic, 08.02.2018
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
4.1
Ich war bei meinem Fernlehrgang zum Maschinenbautechniker sehr zufrieden, kompetente Dozenten, freundliche Betreuung und gute Stundenplanung. Ich würde mich auf jeden Fall wieder für einen Fernlehrgang entscheiden, es geht vergleichbar schnell und mithilfe des Unterrichtsmodells war der Stoff gut zu lernen.
Bewertung lesen
Dominic
Alter 26-30
Karrierestufe Fernstudent
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Studienbeginn keine Angabe
Geschrieben am 08.02.2018

Schlechteste Schule mit schlechtesten Leistungen

Alexander, 25.10.2017
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
1.3
Sehr schlechter Unterricht, man soll alles selber lernen.
Wenn man kündigt muss man die Raten weiter zahlen obwohl man keine Leistungen mehr erhält.
Lieber zu DAA gehen oder ähnliches ist auch bedeutend billiger.
Privatschule würde ich niemals weiterempfehlen.
Bewertung lesen
Alexander
Alter 14-25
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ich habe abgebrochen
Studienbeginn 2014
Geschrieben am 25.10.2017

Unglaublich schlecht

Johannes, 11.08.2017
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
1.1
Als ich mich entschied ein Fernstudium zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker zu machen, gab es hier leider erst eine Bewertung. Ich dachte, dass die Bewertung von einem frustrierten Schüler kam und habe sie nicht für Ernst genommen. Da es die Schule schon lange gibt und sie auch Zertifiziert ist, redete ich mir ein, dass die Schule gar nicht so schlecht, wie in der Bewertung dargestellt wird sein kann. Doch die letzten drei Jahre haben mich vom Gegenteil überzeugt.

Planung:
Es gab zwar immer einen Semesterplan, wann wir Schule haben sollten und wann wir Urlaub für die Schule brauchten. Doch dieser Plan wurde oft kurzfristig geändert, was die private, als auch geschäftliche Urlaubsplanung nicht gerade vereinfacht, da man sich auch mit den Arbeitskollegen abstimmen muss, wer wann Urlaub bekommt.
Auch die Planung wann welche Fächer Unterrichtet werden war nicht nachvollziehbar. In den ersten Wochen hatten wir wie verrückt Technische Mechanik, dann wurde das Fach ein Jahr fast nicht mehr Unterrichtet und dann kamen die Prüfungen. In den ersten 2,5 Jahren schrieben wir genau so viel Prüfungen wie im letzten halben Jahr, vermutlich eine Maßnahme damit möglichst lange, möglichst viel zahlende Kundschaft dabei bleibt. An anderen Fernschulen gibt es auch Regeln, dann jede Woche nur eine Prüfung geschrieben wird, hier kam es vor dass an drei Tagen fünf Prüfungen geschrieben wurden. Laut Aussagen von Dozenten, die auch an anderen Technikerschulen Unterrichteten ist das Niveau der Schule (Planung, Lehrbriefe....) sehr schlecht, dafür ist das Niveau der Prüfungen höher.

Lehrbriefe (das Wichtigste bei einer Fernschule):
Es gab wenig gute Lehrbriefe, da sie entweder sehr unverständlich geschrieben waren und/oder voller Fehler und veraltet waren. Besonders in den Fächern in denen man rechnen musste war es eine Katastrophe. Ein Fernstudium ist bekanntlich stressig und zeitaufwändig. Wenn man Zuhause Übungsaufgaben rechnet und nicht auf die Lösungen kommt, macht man sich oft Tagelang verrückt, überlegt wo die Fehler herkommen und wenn man dann später erfährt dass in den Übungsheften ca. 80% der Lösungen falsch sind, ist es sehr frustrierend wie viel Zeit und Nerven man unnötig kaputt gemacht hat. Es wird dann oft auf Darstellungen und Tabellen verwiesen die es gar nicht gibt oder Formeln verwendet die in keiner Formelsammlung stehen. Das manchmal ein Fehler in passiert ist ja normal, aber das was die Eckert Schulen an die Schüler aushändigt ist wirklich eine Frechheit, vor allem wenn man bedenkt wie viel Geld die Schule kostet. In einigen Fächern bekamen wir den Ratschlag von Dozenten die Skripte wegzuwerfen und uns Bücher zu kaufen oder bekamen Kopien von den Dozenten. Uns wurde schon Anfangs gesagt, dass die Skripte überarbeitet werden, aber umgesetzt wurde davon leider nichts. Von regelmäßige Qualitätskontrollen, welche die Lehrbriefe anscheinend durchlaufen ist nichts zu spüren. Was auch nicht nachvollziehbar ist, dass in vielen Fächer selbstgedruckte Formelsammlungen (zum Teil auch mit Fehlern) ausgeteilt werden obwohl es viel bessere Formelsammlungen zu kaufen gibt z.B. Maschinenelemente Roloff/Matek. In der Qualitätsmanagementprüfung im Juni 2017 wurden wir nach einer Norm aus dem Jahr 2015 gefragt, der betreffende Lehrbrief wurde 2009 das letzte mal überarbeitet.

Klassenschwund:
Von Anfangs 32 Schülern haben es 8 bis zu den Abschlussprüfungen geschafft. Die 8 aus meiner Klasse plus ein Wiederholer traten zu den Abschlussprüfungen an, 6 haben sie bestanden.

Noten:
Hier gute Noten zu schreiben ist kaum möglich, es wird nach dem Motto "4 gewinnt" gearbeitet. Ein Dozent hat einmal gesagt das er auf einige Punkte gar nicht eingeht da sie in der Prüfung zu wenig Gewichtung haben und es werden schließlich nur 51% der Punkte benötigt um mit einer 4 zu Bestehen.

Dozenten:
Wir hatten 3 sehr gute Dozenten die Fragen beantworten und den Stoff gut erklären könnten. Doch die meiste Zeit hatten wir das Vergnügen uns mit Dozenten rumzuärgern denen es entweder an der Fachkompetenz oder an der Kompetenz den Stoff zu vermitteln fehlte.
Wenn neue Dozenten kamen, die noch nie als Dozent gearbeitet haben wurden weder von erfahrenen Dozenten begleitet noch in irgendeiner Form kontrolliert ob sie überhaupt geeignet sind um diesen Job auszuführen. Sie wussten oft gar nicht was sie mit uns anfangen sollten. Wenn man sich oft genug beschwert hat gab es auch einen Dozentenwechsel, doch wenn man geglaubt hat so ziemlich den schlechtesten Dozenten der Welt hat, hat es die Eckert Schule geschafft ihn durch einen noch schlechteren zu ersetzen.

Aktualität:
Wir kamen uns teilweise wie in der Steinzeit vor. In der Schule gibt es zwar 2 PC-Räume, diese wurden aber nicht genutzt, da die Prüfungen, sowohl IT (Excel, Word, PowerPoint und ein Allgemeiner Teil über PC) als auch die zwei Konstruktionsprüfungen ja auch auf einem Blatt Papier geschrieben werden mussten. Da fragt man sich schon, was das für einen Sinn macht und ob das die richtige Vorbereitung auf einen Techniker-Beruf ist.
Ich kenne keine Firma die ohne CAD-System arbeitet oder bei der man Excel Funktionen auswendig auf ein Blatt Papier schreiben muss.

Korrekturaufgaben:
Korrekturaufgaben sollten als Leistungskontrolle Zuhause bearbeitet und zum korrigieren in der Schule abgegeben werden. Leider waren diese Aufgabe sehr weit von dem entfernt, was in der Prüfung abverlangt wurde und einige habe ich nie wieder zurückgekommen.

Fazit:
Wenn du glaubst dass du mit den Inhalten einer Technikerschule unterfordert bist und dich zusätzlich mit den Rahmenbedingungen herumärgern willst bist du hier genau richtig. Ansonsten würde ich dazu raten an eine andere Schule zu gehen und die Wartezeit, weil sie meistens ausgebucht sind, in Kauf zu nehmen. Bei der Bewertung musste ich bei jedem Bereich mindestens einen Stern vergeben, wobei der in manchen Bereichen nicht gerechtfertigt ist. Der Lehrgang zum Maschinenbautechniker müsste mal grundlegend überarbeitet oder aus dem Programm genommen werden.
Bewertung lesen
Johannes
Alter 14-25
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Studienbeginn 2014
Geschrieben am 11.08.2017

Einfach nur unstrukturiert & unprofessionell

Hans, 25.03.2016
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
Bericht archiviert
Servus liebe Studiengemeinschaft und werte leidtragende der Eckert-Schulen

Werde hier keinen großen Text auflegen, sondern einfach nur wiedergeben was sich in der Zeit hier geändert hat seit die ersten schlechten Bewertungen hier geschrieben wurden.

Studienmaterial:
-schlechter als jemals zuvor...Ausgabedatum teilweise 1997...falsche Normen und
Berechnungen in fast jedem Lehrbrief wo es was zu berechnen gibt...
-Lehrbriefe bekamen wir teilweise erst 4 Wochen vor der Prüfung oder wir sollten es bei Wikipedia nachschauen...eine absolute Frechheit

Prüfungsvorbereitung:
-eigentlich gar keine...bin mit ach und Krach durch gekommen und musste in der Zeit hier 3x Fächer wiederholen...achja und das lag natürlich da dran das ich natürlich absolut fast garnichts getan habe für die Schule *ironieaus*
-Schwerpunktlisten waren die reinste Farce besonders in EKO und AT kamen ganz andere Themen dran

Notendurchschnitt und Absolventen:

-von anfangs 23 Schülern sind 8 Schüler bis in die Abschlußprüfung gekommen, am Ende haben 7 incl. mündlicher Prüfung bestanden, wohlgemerkt mussten 6x Leute in die Mündliche
-der Notenschnitt lag ca. bei 3,0..wobei meiner bei 3,3 liegt und ich mich natürlich mit den bescheidenen Noten bewerben darf...


Dozenten:
-teilweise ahnungslos und selbst schockiert über die Methoden an dieser Schule
-O-Ton eines Dozenten war das sie hier eigentlich was ändern wollten
-einige Dozenten hatten meiner Meinung nach nicht mal den geringste Ahnung was sie uns beibringen sollten z.B. Automatisierungstechnik oder auch Physik


Mein Fazit: Vielen Dank liebe Eckert-Schulen für die wunderbaren 3 Jahre voller Qual und Unprofessionalität...ich hoffe das dieser Schule irgendwann mal jemand auf die Finger klopft...DANKE für Nichts
Bewertung lesen
Hans
Alter 31-35
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Studienbeginn 2016
Geschrieben am 25.03.2016

Chaos-Club Eckert-Schule

Frank, 22.07.2015
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
Bericht archiviert
Wer sich mit dem Fernlerninstitut Eckert auseinander setzen möchte sollte ein sehr dickes Fell haben und ein sehr sehr langen Atem.
Der absolute Wahnsinn sind die Lehrbriefe, die man erst einmal ständig hinterher rennen muss und so gut wie nie aktualisiert werden. Gerade in den Abschlußfächern wie EKO und AT sind die Lehrbriefe teilweise ungelogen 20 Jahre alt (Auflage: 199X) oder viel zu kurz beschrieben um es wirklich zu verstehen. Es steht auch etwas öfters als Zusatz dort das man sich bei Wikipedia oder im INTERNET weiter informieren soll. Zudem sind in Fächern wie Maschinenelemente und Mathematik die Lösungen beispielsweise 9 von 15 Aufgaben komplett falsch und nicht mal die Dozenten können dir da weiter helfen, da es auch für sie total unlogisch ist. Schlicht und einfach da Lehrbriefe sind der absolute Witz.

Um weiter bei den tollen Unterlagen der Eckert-Schule zu bleiben, kann man noch anmerken das auch die alten Prüfungen und aktuellen Prüfungen (zur Prüfungsvorbereitung) teilweise mit unlogischen Lösungswegen und natürlich auch Lösungen vorgesehen sind. Das heißt eigentlich im Klartext das man vor den Prüfung eigentlich gar nicht vorbereitet wird oder halt komplett falsch. Nun ist die Frage, liegt es an den Schülern, an den Dozenten, an den Lehrbriefen oder vielleicht doch an den Prüfungserstellern das Jahr für Jahr so ein Chaos bei den Abschlußprüfungen in AT und EKO entstehen. Laut Geschäftsstellenleiter und Verantwortliche bei der Eckert-Schule Regenstauf liegt es natürlich nur an den Schülern die daheim auf der faulen Haut liegen und den ganzen Tag chillen. Wohlgemerkt min. 90% der kompletten Klassen.

Nun zu den Dozenten. Ich muss sagen von 20 Dozenten sind 50% echt bemüht diese wiederum können einen echt Leid tun da sie meist auf verlorenen Posten kämpfen. Die anderen 50% haben entweder wenig Ahnung oder nur ihren Text die sie 3 Stunden lang runterrattern und auf Fragen überhaupt nicht eingehen, wir hatten sogar schon den Fall das eine Schülerin den Dozenten auf Fehler in der Schaltung aufmerksam machen musste. Dies war auch nicht nur einmal der Fall. Bei einem Dozenten habe ich es auch schon Live erlebt das er sich mit dem Geschäftsstellenleiter gefetzt hat über den unbrauchbaren Lehrbrief und das vor versammelter Mannschaft. Das sagt glaub ich schon alles.

Um die ganze Sache jetzt ein bissle abzukürzen den Rest in Stichpunkten:

- von anfangs ca. 36 Schülern aus 2 Klassen aus Elektro-Techniker und Maschinenbau-Techniker haben ca. 10 Schüler einen Abschluß erhalten, der Rest blieb auf der Strecke oder brach vorher schon ab
- Durchschnittsnote lag bei 3,4 sämtlicher Schüler
- es gab nicht einen der alle Prüfungen beim ersten mal geschafft hat
- Bei den Prüfungen gilt man als "anderer Bewerber". Man hatte das Gefühl, dass die Prüfungen bei uns auf Vollzeitstudierende zugeschnitten waren, nicht auf das angebotene Fernstudium!
- Schwerpunktliste für Prüfungen teilweise sinnlos, da komplett was Anderes dran kam

Fazit: Ich kann jedem nur raten die Eckert-Schulen absolut zu meiden, und selbst Leute die sich jetzt schon angemeldet haben. Wartet lieber ein halbes Jahr und nehmt eine andere Schule. Ich wusste ja das der Techniker nicht einfach wird aber so chaotisch hätte ich es mir beim besten Willen nicht vorgestellt. Wer natürlich mit Chaos gut leben kann...WILLKOMMEN an der Eckert-Akademie
Bewertung lesen
Frank
Alter 31-35
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 22.07.2015

Vorsicht vor Fernstudium bei Eckert Schulen

Max, 13.03.2014
Maschinenbautechniker (Staatlich geprüft)
Bericht archiviert
Das Wichtigste bei einem Fernstudium ist das Studienmaterial. Dieses war leider mehr als mangelhaft. Wir hatten gewisse Skripte, die aussahen, als wären Sie mit der Schreibmaschine geschrieben und abkopiert worden. In QM waren veraltete Normen enthalten in Maschinenelemente waren z.B. von 9 Aufgaben 8 fehlerhaft, in einem Skript! Auch Fehler in Lösungsvorschlägen sind mehr als häufig (In allen Fächern!).
Skripte, die eigentlich mit unseren Prüfungen nichts zu tun hatten, erhielten wir zu Genüge.

Die Betreuung war in dem ersten Jahr sehr schlecht. Mit einem neuen Schulleiter wurden dieses Problem jedoch beseitigt und fort-an positiv. Daraus ergibt sich der Durchschnitt, also 3 Sterne.

Der Online Campus ist einfach ein Witz. Dieser wird so gut wie fast nicht genutzt.

Nun zu den Seminaren, in denen man Gelerntes verfestigen und Fragen klären sollte. Wenn ich mich recht entsinne, dann hatten wir 8 Dozentenwechsel im Laufe der gesamten Zeit. In einem Fach waren es sogar vier. Ich weiß nicht, wie schwer es ist gute Dozenten aufzutreiben, aber scheinbar fast unmöglich. Ich hatte von 21 Fächern ca. bei 5-6 das Gefühl gut vorbereitet zu sein. Meine Klassenkameraden würden diese Meinung ebenfalls teilen.
Um die Seminare nun zusammenfassend zu beschreiben, formuliere ich es mal so wie es in einem Zeugnis stehen würde: "Man hatte sich stets bemüht."

In einem Fernstudium hat man Einsendeaufgaben, bzw. Korrekturaufgaben, um einen Stand über sein gelerntes und bereits erworbenes Wissen zu erhalten.
Diese sind zwar schön gestellt, hatten bei mir aber wenig Nutzen. Ich empfand diese als an den Haaren herbeigezogene Aufgaben, die mit der Realität (also mit Prüfungsvorbereitung, Zwischenstand über Gelerntes) wenig zu tun hatten.
Die Bearbeitung war sehr von den Dozenten abhängig. Einige Korrekturaufgaben habe ich bis heute noch nicht zurückerhalten. Ich gab es auch irgendwann auf, mehr als die geforderten 70% abzugeben.

Preis/Leistung passt einfach nicht zusammen.

Hier noch ein paar Fakten, die mir noch einfallen:

- 6 von Anfangs ca. 18 Personen haben nun einen Abschluss.
- Unser Klassenbester hat einen Schnitt von 2,6.
- alle bis auf einen sind durch mindestens eine Prüfung gefallen.
- Viele Probleme konnten durch Gespräche mit einem sehr kompetenten Betreuer in Regenstauf geklärt werden.
- Wir bekamen einmal 160 Seiten Stoff vier Wochen vor den Prüfungen. Es war alles prüfungsrelevant (und kam tatsächlich zu 70 % dran). Die Herausgabe wurde zuerst verweigert. Erst als unser Dozent mit dem Geschäftsführer drohte, und jemand aus der Klasse über der Marketingabteilung schlechte Publicity machte und das Thema dort ansprach, wurde unserer Zweigstelle der Stoff überhaupt ausgehändigt.
- Bei den Prüfungen gilt man als "anderer Bewerber". Man hatte das Gefühl, dass die Prüfungen bei uns auf Vollzeitstudierende zugeschnitten waren, nicht auf das angebotene Fernstudium!
- einige Probleme (z.B. Dozentenwechsel) sind wohl darauf zurückzuführen, dass wir der erste Studiengang an einem neuen Standort waren. Aber wieso beschwerten sich dann Klassen aus anderen Standorten direkt bei der Geschäftsleitung über dieselben Probleme?
- wir konnten nur zwei von vier Prüfungsblöcken an unserem Standort schreiben, für den Rest mussten wir zum Hauptsitz fahren.
- Nicht alle Infos bezüglich Prüfungen brachten uns weiter.
- Es gibt auch sehr gute und kompetente Dozenten, die uns sogar auf andere Fächer vorbereiteten.
- Ein offenes Ohr hatte man immer.
- Das Austeilen von "Info-Flyern" für etwaige Anmeldungen zu den mündlichen Prüfungen während der Prüfungszeit wurde nach Beschwerde im Hauptsitz unterlassen, ebenso die Angelegenheit, das Prüfer während der Prüfung mit belegten Brötchen die Gänge auf und ab liefen.

Fazit:
Ich hoffe ich konnte den Lesern einen kurzen Einblick in das geben, was mir und meinen Mitschülern bei der Eckert Schule wiederfahren ist. Einiges mag auf den neuen Standort zurückzuführen sein, Anderes nicht.
Bewertung lesen
Max
Alter 14-25
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Studienbeginn 2011
Geschrieben am 13.03.2014