Super Betreuung
Tierheilpraktiker/in
(Zertifikat)
Ich habe gerade erst gestartet, bin bisher aber sehr zufrieden. Online ist alles super übersichtlich und ich komme damit gut zurecht. Die Betreuung ist auch super man erreicht immer jemanden und alle Fragen werden adäquat beantwortet. Bisher kann ich mich in keinen Punkten beklagen.
Stets bemüht
Tierheilpraktiker/in
(Zertifikat)
Also die Damen und Herren von der SGD waren stehts bemüht, aber manchmal hat es ewig gedauert mit den Seminaren. Die Dozent waren immer lieb und hilfsbereit.
Es war bzw ist einfach super schade, dass man auf die Seminare so lange warten muss. Teilweise habe ich leider über ein viertel Jahr auf einen Seminarplatz gewartet.
Es war bzw ist einfach super schade, dass man auf die Seminare so lange warten muss. Teilweise habe ich leider über ein viertel Jahr auf einen Seminarplatz gewartet.
Sehr freundliche Betreuung
Tierheilpraktiker/in
(Zertifikat)
Mein Studium wurde über einen Bildungsgutschein finanziert. Deshalb hätte ich dieses in 9 Monaten schaffen müssen. Aufgrund von persönlichen Problemen habe ich das aber nicht.
Die Mitarbeiter der SGD haben mir nicht nur immer wieder Mut gemacht, daß ich das schaffe. Sondern sich auch persönlich beim Jobcenter dafür eingesetzt, daß ich das Studium zu Ende machen konnte.
Ich hätte gern noch die Seminare und die Prüfung für das Zertifikat gemacht. Aber das konnte ich dann zeitlich einfach nicht mehr schaffen.
Einen großen Dank an alle Mitarbeiter der SGD, für ihre Hilfsbereitschaft und ihr Verständnis.
Die Mitarbeiter der SGD haben mir nicht nur immer wieder Mut gemacht, daß ich das schaffe. Sondern sich auch persönlich beim Jobcenter dafür eingesetzt, daß ich das Studium zu Ende machen konnte.
Ich hätte gern noch die Seminare und die Prüfung für das Zertifikat gemacht. Aber das konnte ich dann zeitlich einfach nicht mehr schaffen.
Einen großen Dank an alle Mitarbeiter der SGD, für ihre Hilfsbereitschaft und ihr Verständnis.
Sehr unzufrieden
Tierheilpraktiker/in
(Zertifikat)
Leider haben bei der Ausarbeitung der Unterlagen keine (oder nicht ausreichend viele) Menschen mit einem ausgeprägten Sinn und Wissen für Tierschutz mitgearbeitet.
Das ganze Studium immer wieder enttäuscht über die Inhalte und Perspektiven, die vermittelt wurden. Ein Beispiel dafür ist, dass während des gesamten Kurses nicht einmal auf die Möglichkeit einer veganen Hundeernährung eingegangen wurde, obwohl diese mittlerweile in der modernen Tierernährungswissenschaft ernsthaft diskutiert wird. Dass diese Option komplett ignoriert wird, ist nicht nur veraltet, sondern zeigt auch, wie wenig Wert auf aktuelle und tierfreundliche Ansätze gelegt wird.
Besonders schockiert hat mich jedoch, dass Pferde sogar als "Futter" vorgeschlagen wurden, was in der heutigen Zeit völlig inakzeptabel und höchst kontrovers ist. (Ich lerne das eine zu heilen und das andere lasse ich schlachten um es zu verfüttern?) Dieser Ansatz ist nicht nur rückständig, sondern ignoriert völlig den Wandel in der Gesellschaft hin zu einem respektvolleren Umgang mit Tieren.
Ein weiteres Beispiel für den fehlenden Fokus auf das Tierwohl ist die Einheit "Grundwissen über Pferde". Anstatt die tatsächlichen Grundbedürfnisse eines Pferdes, wie soziale Kontakte, ausreichend Bewegung und NICHT geritten werden (Fluchttiere!), in den Vordergrund zu stellen, steht an erster Stelle der Liste der „Grundbedürfnisse“ das Reiten. Aus einer tierwohlorientierten Perspektive macht dies überhaupt keinen Sinn. Es zeigt nur, wie sehr in den Materialien eine veraltete, anthropozentrische Sichtweise reproduziert wird, die das Pferd als bloßes Nutz- und Sportobjekt betrachtet, anstatt als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Rechten.
Insgesamt hat das Studium inhaltlich nicht den modernen Ansprüchen des Tierschutzes entsprochen, und ich würde es daher niemandem empfehlen, die*der wirklich an einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Umgang mit Tieren interessiert ist!!
Das ganze Studium immer wieder enttäuscht über die Inhalte und Perspektiven, die vermittelt wurden. Ein Beispiel dafür ist, dass während des gesamten Kurses nicht einmal auf die Möglichkeit einer veganen Hundeernährung eingegangen wurde, obwohl diese mittlerweile in der modernen Tierernährungswissenschaft ernsthaft diskutiert wird. Dass diese Option komplett ignoriert wird, ist nicht nur veraltet, sondern zeigt auch, wie wenig Wert auf aktuelle und tierfreundliche Ansätze gelegt wird.
Besonders schockiert hat mich jedoch, dass Pferde sogar als "Futter" vorgeschlagen wurden, was in der heutigen Zeit völlig inakzeptabel und höchst kontrovers ist. (Ich lerne das eine zu heilen und das andere lasse ich schlachten um es zu verfüttern?) Dieser Ansatz ist nicht nur rückständig, sondern ignoriert völlig den Wandel in der Gesellschaft hin zu einem respektvolleren Umgang mit Tieren.
Ein weiteres Beispiel für den fehlenden Fokus auf das Tierwohl ist die Einheit "Grundwissen über Pferde". Anstatt die tatsächlichen Grundbedürfnisse eines Pferdes, wie soziale Kontakte, ausreichend Bewegung und NICHT geritten werden (Fluchttiere!), in den Vordergrund zu stellen, steht an erster Stelle der Liste der „Grundbedürfnisse“ das Reiten. Aus einer tierwohlorientierten Perspektive macht dies überhaupt keinen Sinn. Es zeigt nur, wie sehr in den Materialien eine veraltete, anthropozentrische Sichtweise reproduziert wird, die das Pferd als bloßes Nutz- und Sportobjekt betrachtet, anstatt als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Rechten.
Insgesamt hat das Studium inhaltlich nicht den modernen Ansprüchen des Tierschutzes entsprochen, und ich würde es daher niemandem empfehlen, die*der wirklich an einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Umgang mit Tieren interessiert ist!!
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Profil zuletzt aktualisiert: 08.2025