Nicht ganz fair :/
Chemische Verfahrenstechnik
(B.Eng.)
Das Thema mit den fehlerhaften Lernunterlagen will ich hier nicht zum x. male wiederholen, kann das aber teils bestätigen.
Es ist auch nur allzu menschlich, wenn man bei Bewertungen eher das negative sieht, und damit meine ich nicht konkret meinen Vorfall, wo mir telefonisch einen Klausurnote von 1,7 genannt wurde, der Notenbescheid dann eine 2,7 auswies, und sich nach Rückfragen herausstellte, war nur ein Tippfehler, ist doch eine 1,7…aber wer prüft das schon (ich zum Glück) im Detail?! Auch nicht, dass eMails teilweise konsequent nicht beantwortet werden…vermutlich auch nur ein ungeschicktes Versehen.
Was mir mehr aufstösst, ist meine letzte Klausur Anfang Juni in tech. Mechanik, und die die WBH damit umgeht:
Man muss dazu sagen, es handelte sich um eine OpenBook-Klausur, die dankenswerter Weise so stattfinden konnte (in dem ganzen Covid-Wirrwarr), aber nicht nur für die WBH eine völlig neue, stressbehaftete, und teils chaotische und aufreibende Situation darstellte (worum sie ja auch ausdrücklich um Verständnis bat!), sondern für uns Studenten auch…was offensichtlich leicht und zu gerne übersehen wird!
Nun ist es so, dass bei der betreffenden Präsenzklausur, jedes beliebiges handschriftliches/bedrucktes Material erlaubt ist, womit die OBK hier keinen wesentlichen „Vorteil“ bietet. Diverse Übungsklausuren hat man sich eh vorher in Form von 100erten Blättern ausgedruckt, denn zum googlen bleibt , und das kann jeder OBK-Absolvent bestätigen, fast keine Zeit, da die OBK ebenfalls mit 120min beschränkt ist. (böse Zungen behaupten sogar, dass OBK bewusst schwerer gestaltet werden, da „Schummeln“ ja fast schon erwartet wird…was ich mal so stehen lassen will)
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Wochen vergingen, und irgendwann sickerten Informationen durch, dass die WBH hier Täuschungsabsichten wittert. Konkrete Informationen bekam man keine, da erst der Prüfungsausschuss dazu beraten müsse…nach weiteren Wochen Warten hiess es, die Stellungnahme folge, sobald das Sitzungsprotokoll am nächsten Tag vorliege. Aber wieder vergingen die Tage, ohne Rückmeldung, bis plötzlich und unerwartet ein nüchternes Schreiben per Mail ankam, in dem einem vorsätzlicher Täuschungsversuch vorgeworfen wird, da Lösungen aus dem Internet eingereicht worden seien, ohne dies als Quelle zu kennzeichnen =>Note 5,0. Und zur Krönung: Rechtsbehelfsbelehrung: Ausschliesslich KLAGE! Keine Details zum Vorwurf, keine Möglichkeit zur Äusserung bzw. Stellungnahme…! Das schlägt dem Fass den Boden aus! Welcher Student kann es sich schon erlauben, gegen seine HS Klage zu erheben??!!
Aber zurück zur Sache: Nachdem jedwedes schriftliche und gedruckte Material verwendet werden darf (in meinem Fall haben ich die betreffenden Quellen in gedruckter Form), ist es zur allzu menschlich und rechtens, diese auch zu verwenden, oder?! Passiert tausendfach in allen Klausuren, in denen man diese Freiheitsgerade hat.
Ich denke aber, so wie die WBH von den Studenten Nachsicht bei der Organisation/Ausführung der OBK’s verlangt, sollte sie es auch umgekehrt walten lassen! Und wenn man in der Hitze des Gefechtes, Quellen nicht angegeben hat (und ich möchte wetten, dass es dann erst Recht nicht gegolten hätte), dann sollte man auch mal ein Auge zudrücken, und wenn schon, dann nur die betreffenden Passagen nicht werten, aber nicht die ganze Klausur pauschal mit 5 Benoten, und einem dann noch Vorsatz unterstellen!
Wie kann man überhaupt bei Aufgaben, die Großteils nach Schema X zu lösen sind, beurteilen, welche Passagen fremde Quellen sind? 1+1 ist immer noch 2…ob aus dem Buch abgeschrieben, oder aus Erfahrung!
Und, wird dieser Umstand bei Präsenzklausuren (mit allen zugelassenen Hilfsmitteln) auch geprüft? Sehr dünnes Eis…vermutlich hält man sich deshalb mit Antworten seitens WBH bedeckt?!
Mir scheint, man will hier ein Exempel statuieren, was bei diesem Kräftegleichgewicht (um beim Thema zu bleiben), das notwendige Fingerspitzengefühl vermissen lässt!
Trotz allem, auch aufgrund meines Studienfortschritts, werde ich weiterhin an der WBH festhalten…lernen gilt ja für beide Seiten ;)!
Es ist auch nur allzu menschlich, wenn man bei Bewertungen eher das negative sieht, und damit meine ich nicht konkret meinen Vorfall, wo mir telefonisch einen Klausurnote von 1,7 genannt wurde, der Notenbescheid dann eine 2,7 auswies, und sich nach Rückfragen herausstellte, war nur ein Tippfehler, ist doch eine 1,7…aber wer prüft das schon (ich zum Glück) im Detail?! Auch nicht, dass eMails teilweise konsequent nicht beantwortet werden…vermutlich auch nur ein ungeschicktes Versehen.
Was mir mehr aufstösst, ist meine letzte Klausur Anfang Juni in tech. Mechanik, und die die WBH damit umgeht:
Man muss dazu sagen, es handelte sich um eine OpenBook-Klausur, die dankenswerter Weise so stattfinden konnte (in dem ganzen Covid-Wirrwarr), aber nicht nur für die WBH eine völlig neue, stressbehaftete, und teils chaotische und aufreibende Situation darstellte (worum sie ja auch ausdrücklich um Verständnis bat!), sondern für uns Studenten auch…was offensichtlich leicht und zu gerne übersehen wird!
Nun ist es so, dass bei der betreffenden Präsenzklausur, jedes beliebiges handschriftliches/bedrucktes Material erlaubt ist, womit die OBK hier keinen wesentlichen „Vorteil“ bietet. Diverse Übungsklausuren hat man sich eh vorher in Form von 100erten Blättern ausgedruckt, denn zum googlen bleibt , und das kann jeder OBK-Absolvent bestätigen, fast keine Zeit, da die OBK ebenfalls mit 120min beschränkt ist. (böse Zungen behaupten sogar, dass OBK bewusst schwerer gestaltet werden, da „Schummeln“ ja fast schon erwartet wird…was ich mal so stehen lassen will)
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Wochen vergingen, und irgendwann sickerten Informationen durch, dass die WBH hier Täuschungsabsichten wittert. Konkrete Informationen bekam man keine, da erst der Prüfungsausschuss dazu beraten müsse…nach weiteren Wochen Warten hiess es, die Stellungnahme folge, sobald das Sitzungsprotokoll am nächsten Tag vorliege. Aber wieder vergingen die Tage, ohne Rückmeldung, bis plötzlich und unerwartet ein nüchternes Schreiben per Mail ankam, in dem einem vorsätzlicher Täuschungsversuch vorgeworfen wird, da Lösungen aus dem Internet eingereicht worden seien, ohne dies als Quelle zu kennzeichnen =>Note 5,0. Und zur Krönung: Rechtsbehelfsbelehrung: Ausschliesslich KLAGE! Keine Details zum Vorwurf, keine Möglichkeit zur Äusserung bzw. Stellungnahme…! Das schlägt dem Fass den Boden aus! Welcher Student kann es sich schon erlauben, gegen seine HS Klage zu erheben??!!
Aber zurück zur Sache: Nachdem jedwedes schriftliche und gedruckte Material verwendet werden darf (in meinem Fall haben ich die betreffenden Quellen in gedruckter Form), ist es zur allzu menschlich und rechtens, diese auch zu verwenden, oder?! Passiert tausendfach in allen Klausuren, in denen man diese Freiheitsgerade hat.
Ich denke aber, so wie die WBH von den Studenten Nachsicht bei der Organisation/Ausführung der OBK’s verlangt, sollte sie es auch umgekehrt walten lassen! Und wenn man in der Hitze des Gefechtes, Quellen nicht angegeben hat (und ich möchte wetten, dass es dann erst Recht nicht gegolten hätte), dann sollte man auch mal ein Auge zudrücken, und wenn schon, dann nur die betreffenden Passagen nicht werten, aber nicht die ganze Klausur pauschal mit 5 Benoten, und einem dann noch Vorsatz unterstellen!
Wie kann man überhaupt bei Aufgaben, die Großteils nach Schema X zu lösen sind, beurteilen, welche Passagen fremde Quellen sind? 1+1 ist immer noch 2…ob aus dem Buch abgeschrieben, oder aus Erfahrung!
Und, wird dieser Umstand bei Präsenzklausuren (mit allen zugelassenen Hilfsmitteln) auch geprüft? Sehr dünnes Eis…vermutlich hält man sich deshalb mit Antworten seitens WBH bedeckt?!
Mir scheint, man will hier ein Exempel statuieren, was bei diesem Kräftegleichgewicht (um beim Thema zu bleiben), das notwendige Fingerspitzengefühl vermissen lässt!
Trotz allem, auch aufgrund meines Studienfortschritts, werde ich weiterhin an der WBH festhalten…lernen gilt ja für beide Seiten ;)!
Flexibel und gut
Chemische Verfahrenstechnik
(B.Eng.)
Das Studium ist angepasst für Arbeitnehmer und bietet so eine sehr gute Möglichkeit berufsbegleitend zu studieren.
Die Lehrinhalte sind gut strukturiert. Das Tempo kann man sich selbst einteilen und so optimal von Zuhause aus studieren.
Für Klausuren gibt es die Möglichkeit an vielen Externen Standorten zu schreiben.
Die Lehrinhalte sind gut strukturiert. Das Tempo kann man sich selbst einteilen und so optimal von Zuhause aus studieren.
Für Klausuren gibt es die Möglichkeit an vielen Externen Standorten zu schreiben.
Sehr flexibles Studium neben dem Beruf
Chemische Verfahrenstechnik
(B.Eng.)
Die Studienhefte bekommt man zugesandt, kann sie aber auch als PDF etc. downloaden und so z.B. aufm Handy lesen. Etwaige Korrekturen und/oder Änderungen werden von Zeit zu Zeit digital und in die Hefte eingepflegt. Der Versand des Studienmaterials kann sehr flexibel gestalten werden, ggf. auch mit einer Unterbrechung. Die Studienhefte sind bis auf wenige Ausnahmen (was vermutlich auf das jeweilige Thema zurückzuführen ist) sehr gut und versändlich geschrieben, mit vielen Beispielen und Übungsaufgaben. Zur Klausurvorbereitung gibt es Repetitorien (Stoffwiederholungen) direkt an der Uni in Darmstadt oder online mit Adobe Connect, sowie Übungsklausuren mit Musterlösung. Die Tutoren sind im Großen und Ganzen sehr gut erreichbar und hilfsbereit.
Insgesamt merkt man hier, dass sich die Uni schon lange auf Fernstudiengänge spezialisiert hat.
Insgesamt merkt man hier, dass sich die Uni schon lange auf Fernstudiengänge spezialisiert hat.
Zu träge und wenig Bedienungskomfort
Chemische Verfahrenstechnik
(B.Eng.)
-I.d.R. Antwort auf eMail-Anfragen (wenn man Glück hat) erst nach 2-4 Tagen
-Sehr lange Bearbeitungszeiten der Klausuren bzw. Notenbekanntgabe d.h. Klausurnoten werden nur gesammelt veröffentlich (selbst wenn die eigene Klausur schon seit Wochen fertig benotet ist)
-StudyOnline nicht praktikabel, da z.B. keine (eigene) Terminübersicht gibt (wann habe ich was/wo gebucht)
-OnlineReps haben keinen direkten Klausurbezug mehr, und werden nur mehr allgemein gehalten
+Notgedrungen funktioniert das Netzwerk unter den Studenten gut.
-Sehr lange Bearbeitungszeiten der Klausuren bzw. Notenbekanntgabe d.h. Klausurnoten werden nur gesammelt veröffentlich (selbst wenn die eigene Klausur schon seit Wochen fertig benotet ist)
-StudyOnline nicht praktikabel, da z.B. keine (eigene) Terminübersicht gibt (wann habe ich was/wo gebucht)
-OnlineReps haben keinen direkten Klausurbezug mehr, und werden nur mehr allgemein gehalten
+Notgedrungen funktioniert das Netzwerk unter den Studenten gut.
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Wilhelm Büchner Hochschule
Profil zuletzt aktualisiert: 08.2026