Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    3.5
  • Studienmaterial
    3.0
  • Betreuung
    3.2
  • Online Campus
    3.2
  • Seminare
    3.5
  • Preis-/Leistung
    4.5
  • Digitales Lernen
    3.0
  • Flexibilität
    2.0
  • Gesamtbewertung
    3.4

Von den 13 Bewertungen gehen 6 aus den letzten 3 Jahren in das Rating ein.

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Die Erfahrungen sind stark Lehrstuhl abhängig

Ann-Christin, 17.10.2014
Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)
Bericht archiviert
Je nach Lehrstuhl sind die Studienmaterialien und die Betreuung des Studiums abweichend. Habe bisher sehr positive, allerdings auch sehr negative Erfahrungen gemacht. Daher sind die Noten und Bewertungen ein "Mix" aus den bisherigen Erfahrungen.
Was jedoch grundsätzlich an der Uni überarbeitet werden sollte, sind die diversen Medienbrüche für die jeweiligen Aktivitäten z.B. Klausuranmeldung, Prüfungsportal, Moodle etc...
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Ann-Christin
Alter 26-30
Karrierestufe Manager
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2013
Geschrieben am 17.10.2014

Durchwachsen

Florian, 04.10.2014
Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)
Bericht archiviert
Die Kurse sind von stark unterschiedlicher Qualität. Manche Skripte sind so voller Fehler oder ohne sinnvollen Inhalt, dass man nur für die Klausur unnütze Dinge auswendig lernt. Andere Skripte hingegen sind optimal ausgearbeitet.
Die Zeit bis die Klausuren korrigiert werden ist leider viel zu lang.
Die Dozenten sind jedoch alle sehr freundlich und hilfsbereit.
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Florian
Alter 14-25
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Studienbeginn 2012
Geschrieben am 04.10.2014

Nicht praxisrelevant, unzureichende Unterlagen

Hans, 23.05.2013
Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)
Bericht archiviert

Ich habe schon einige (>10) Kurse an der FernUni Hagen belegt und kann einiges darüber berichten.
Dabei fiel mir immer wieder eines auf, nämlich dass die Kursunterlagen so aufgebaut sind, dass man entweder nur sinnlos auswendig lernt, irgendwelche mathematischen Beweise führen soll oder die Unterlagen so mangelhaft sind, dass man lieber irgendein Buch lesen sollte anstatt des Kursskriptes.
Dabei ist es auch noch so, dass der Arbeitsaufwand eigentlich dem einer Präsenz-Uni entspricht (es müssen immer wieder Lücken in den Erklärungen durch Eigenrecherche gefüllt werden) und auch die Unterlagen häufig dem ähneln was man in schlechten Uni-Vorlesungen sieht (z. B. gefilmte PPT-Vorlesungen) oder teilweise sehr fehlerhaft sind (wenn ich da nur an die SQL-Anweisungen denke, da hat man gemerkt, dass diese nie getestet wurden).
Eine besondere Ausarbeitung der Kurse oder der Kursunterlagen und Anpassung an die Bedürfnisse der berufstätigen Fern-Studenten kann ich nicht erkennen! Es gibt sogar Kurse bei denen man für eine Prüfungsnote zu einer mündlichen Prüfung nach Hagen fahren muss! Was ist denn daran noch Fern-Universität?
Auch bei der Behandlung von Themen sah ich bis jetzt keinen Bezug zu aktuellen Entwicklungen, bspw. werden beim Thema Geschäftsprozessmodellierung eigene Modellierungsnotationen verwendet, welche nur von diesem Lehrstuhl genutzt werden. Das man damit im Berufsleben nichts anfangen kann ist anscheinend nicht relevant (in der Praxis und Wissenschaft sind die Notationen BPMN, eEPK und Petri-Netze verbreitet). Auch die Struktur des Curriculums ist nicht schlüssig. Wenn Sie z. B. einen Kurs zum Thema XY belegen, dann steht da als Voraussetzung, dass Sie Kenntnisse in JAVA als objektorientierten Programmiersprache haben sollten. Also denken Sie sich, kein Problem, belege ich halt den Kurs "Objektorientierte Programmierung". Leider ist dieser im Curriculum meines Studiengangs nicht dabei, sondern ich muss diesen Kurs extra belegen und er wird nicht angerechnet!? Was ich mir aber anrechnen lassen kann ist Programmieren in C. Ergibt das einen Sinn? Bei den wirtschaftswissenschaftlichen Kursen störte mich häufig eine unreflektierte Übernahme kruder Wirtschaftsmodelle, keine kritische Betrachtung, keine Gegenmodelle. Das Augenmerk wurde häufig nur darauf gelegt, dass man etwas berechnen kann! Bei den Kursen kam ich mir vor wie im Matheunterricht der Oberstufe. Langweilig, ohne Ziel, ohne Praxisbezug, ohne intellektuelle Herausforderung. Hauptsache wir haben ein bisschen gerechnet, dann hat man zumindest ein gutes Gefühl und vermittelt den Anschein der Richtigkeit, Wahrhaftigkeit und "Wissenschaftlichkeit".
Der einzige Grund für ein Studium an der FernUni Hagen ist der Preis. Ich würde jedem raten, der ein vernünftiges Studium in absehbarer Zeit und durch das er sinnvolles Wissen sich aneignen kann (und nicht nur Scheine gesammelt hat) sich anderweitig zu informieren. Ich für mich muss sagen, dass ich nach all den Kursen an der FernUni Hagen, strapazierten Nerven durch die Unzulänglichkeiten der Unterlagen, keinerlei Nutzen für meinen Beruf oder mein Wissen hatte. Im Gegenteil, die Art der Wissensvermittlung und der vermittelte Inhalt, nehmen einem die gesamte Freude und Motivation am Studieren, weshalb, ich selber auf jeden Fall mich nach einem anderen Fernstudium umschaue.

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Hans
Alter 36-40
Karrierestufe mit Berufserfahrung
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Studienbeginn 2012
Geschrieben am 23.05.2013