Meine Erfahrungen mit der Euro-FH, Positives und Verbesserungswürdiges und Vorschläge
Grundsätzlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Euro-FH gemacht. Sehr positiv ist die in der Regel kurze Korrekturzeit der Prüfungsaufgaben, Aufsichtsarbeiten und Hausarbeiten. Gleichzeitig gilt es zu bemängeln, dass bei sämtlichen Arbeiten, gleich welches Modul und welche Prüfung ein Fixum von 2.300 Wörtern bei der Lösung festgesetzt wird. Hierbei wird nicht berücksichtigt, dass jeder Prüfungsinhalt einen anderen Sachverhalt betrifft. Es ist nachvollziehbar, dass eine Grenze gesetzt werden muss, damit keine Überlängen entstehen. Die Euro-FH muss jedoch differenzieren, ob es sich um ein juristisches Gutachten oder eine BWL-Arbeit, in welcher mehr Grafiken, Excel-Dateien und stichwortige Antworten möglich sind. Gleichzeitig ist es unlogisch, dass die 2.300er-Wörtervorgabe auch bei Fülltexten, wie den Englisch-Aufgaben genannt wird. Der Großteil der Korrektoren/Tutoren hat auch kein Problem damit, eine Arbeit zu korrigieren, die oberhalb der 2.300er-Wörtergrenze liegt. In meinem ersten universitären Studium im Bereich Jura wurde dies seitens der Korrektoren wesenlich lockerer gehandhabt. Als zwei Korrektoren hierzu nicht bereit waren, erlaubte ich mir eine Anfrage bei dem zuständigen Studienbetreuer. Leider erhielt ich keine befriedigende Antwort und auf meine eben eingegangenen Ausführungen ging er nicht ein und verwies auf die Eigenverantwortlichkeit der Tutoren. Die meisten Tutoren ermuntern uns Studierende in ihren Korrekturen, kritisieren in einem positiven Sinne und loben gute Arbeiten. Positiv ist hervorzuheben, dass auch bei Nachfragen während der Bearbeitung eines Moduls oder einer Prüfung die Antworten der zuständigen Tutoren sehr rasch kommt.
Ich fände es gut, wenn die Euro-FH zum einen für die Studierenden die Einrichtung einer App mit allen studiengangsbezogenen Infos einrichten würde und zum Anderen wäre - bspw. im Bereich Wirtschaftsrecht - ein Law Yournal, das in regelmässigen Abständen erscheint, von großem Nutzen. Hier könnten Studierende Artikel liefern, neue Rechtsprechung veröffentlicht werden und Profs und Tutoren sich vorstellen und auch Fachartikel liefern. Das wäre ein sehr interessantes Tool und könnte die Bindung der Studenten an die Euro-FH stärken. Vergleichbar ist in Deutschland zum Beispiel in diesem Zusammenhang die Uni Bayreuth oder die Bucerius Law School. Die Law Yournals sind in den USA gang und gäbe und stellen m.E. ein tolles Tool dar.
Alles in allem bin ich mit dem Studiengang sehr zufrieden. Und kann ihn nur weiterempfehlen.
So studiert man heute
So studiert man heute - dieser Werbeslogan der Euro FH trifft es auf den Punkt. Man kann jederzeit Werktags Prüfungsaufgaben anfordern und monatlich Klausuren an verschiedenen Standorten schreiben. Ich denke man kann ein Studium für werktätige kaum besser gestalten.
Einfach klasse!
Ich kann die Europäisch-Fernhochschule Hamburg einfach nur weiterempfehlen.
Die Studienbetreuung ist hervorragend.
Das Studium kann auf alle Lebenssituationen angepasst werden und somit auch das Studientempo.
Ebenso ist die große Auswahl an Wahlfächern sensationell.
Der happige Beginn
Ich studiere noch nicht all zu lang an der Euro FH Wirtschaftsrecht. Ich bin mit der indivduellen Betreuung sehr zu frieden. Ich fühle mich wohl und langsam auch vertraut, mit den freundlichen Verantworlichen.
Der Beginn ins Studium fällt mir jedoch sehr schwer, da in den heften zu beginn viele fehlende Einzelheiten fehlten, die zur Bearbeitung nötig waren. Erst im Präsenzseminar wurden mir von Komilitoren mitgeteilt, dass der Anfang unübersichtlich sei und es sich im Laufe ändert. Nun hofffe ich das dies auch so ist.
Das Awesenheitsseminar hat mir in dem Sinne viel gebracht, dass ich mich besser informiert fühle über den Ablauf des Studiums. Inhaltlich fand ich, vor allen dingen den Teil, Einführung ins Wirtschaftsrecht sehr schwach.