Kooperationsstudiengang
Wirtschaftsrecht (LL.M.)
In Kooperation mit: FH Kärnten
Kurzbeschreibung des Fernstudiengangs
Kurzbeschreibung
Das Fernstudium "Wirtschaftsrecht" beim Anbieter "Wirtschaftsakademie Wien" dauert insgesamt 18 Monate und wird mit einem Master of Laws (LL.M.) abgeschlossen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 9.900 €¹. Bisher haben 6 Teilnehmer den Kurs bewertet. Die aktuelle Gesamtbewertung liegt bei 4.8 Sternen. Die Kategorien Digitales Lernen, Flexibilität und Studieninhalte wurden dabei besonders gut bewertet. 100% der Teilnehmer würden den Kurs zudem weiterempfehlen. Wenn Sie den Lehrgang zunächst testen möchten, bietet Ihnen das Institut eine Testphase (2 Wochen) an.
Fernstudium
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Alle Preise ohne Gewähr
Flexibel, anspruchsvoll und bestens betreut
Wirtschaftsrecht
(LL.M.)
Ich habe das Studium Wirtschaftsrecht während meiner Bildungskarenz gestartet, nun erfolgreich abgeschlossen und bin begeistert. Die Unterlagen waren verständlich, praxisnah und zugleich anspruchsvoll, die Organisation durchdacht und die Betreuung jederzeit verlässlich. Besonders schätze ich die Flexibilität, die es mir als Mutter ermöglicht hat, Studium und Familie gut zu verbinden. Die Inhalte waren spannend und fundiert aufbereitet, sodass Lernen wirklich Freude gemacht hat. Bei Fragen wurde immer schnell und kompetent geholfen – und auch während meiner Master Thesis war die Betreuung hervorragend und sehr unterstützend. Für alle, die ein qualitativ hochwertiges und zugleich familienfreundliches Studium suchen, ist dieses Angebot eine ideale Wahl.
Flexibel studieren
Wirtschaftsrecht
(LL.M.)
Die Anmeldung war unkompliziert, und der Start ins Studium lief reibungslos. Die Inhalte sind gut aufbereitet, man findet sich schnell zurecht. Besonders positiv: Man ist nie auf sich allein gestellt – die Studienberatung ist schnell erreichbar und immer hilfsbereit.
Master-Studium Wirtschaftsrecht
Wirtschaftsrecht
(LL.M.)
Ich habe den Lehrgang Wirtschaftsrecht LL.M. an der Wirtschaftsakademie Wien begonnen und bin bisher sehr zufrieden: Das praxisorientierte Curriculum vermittelt mit realen Fallstudien kompaktes Wissen, die Dozierenden sind Experten aus Wirtschaft und Justiz, und die digitalen Materialien erleichtern das Lernen neben dem Beruf enorm. Die Blockveranstaltungen fördern zudem den Austausch im Netzwerk. Weiter so!
Perfekt für Berufstätige
Wirtschaftsrecht
(LL.M.)
Ich studiere seit 11/2024 über die Wirtschaftsakademie Wien und möchte hiermit meine Erfahrungen teilen.
Zuallererst ist die Flexibilität zu erwähnen. Es ist großartig, sich komplett frei einteilen zu können – vor allem, wenn man Vollzeit arbeitet. Dass man Prüfungen zu jeder Tages- und Nachtzeit absolvieren kann, habe ich zuvor noch nie erlebt. So gelingt es wirklich gut, das Studium in den Alltag zu integrieren. Wirklich eine große USP.
Der Online Campus ist meines Erachtens etwas zu überbordend aufgebaut. Man benötigt oft zu viele Klicks, um dort zu landen, wo man hinwill und findet einige Informationen dort, wo man sie eigentlich nicht vermutet. Allgemein gültige Informationen sollten irgendwie zentraler vorhanden sein.
Bezüglich der Zitierrichtlinien, Verzeichnisse und Formvorschriften bin ich nach wie vor noch nicht ganz sicher, ob ich alles richtig mache. Dazu sind leider sehr viele verschiedene Informationen vorhanden, sodass man gar nicht mehr wirklich differenzieren kann, welche Regeln wann gelten. Hier würde ich mir klarere Informationen in einer einzigen Datei je „Abschluss“ wünschen (da die Vorschriften zwischen Einzelkursen, MBA-Studiengängen und LL.M.-Studiengängen variieren). Zum wissenschaftlichen Arbeiten liegt der Fokus mE auf nicht-juristischen Studiengängen. Ob ich mich im juristischen Studium auch daran halten soll, oder ob die Vorgaben dort abweichen, ist mir auch nicht ganz klar.
Zu den Fächern: Klar, jedes Fach ist anders, jede*r Lektor*in ist anders. Und doch muss man sagen, dass die einzelnen Kurse qualitativ stark voneinander abweichen. Man merkt das sofort, wenn die Kursunterlagen Videos enthalten, die nicht durch den*die Lektor*in erstellt wurden, ist meistens auch weniger Engagement dahinter. Als zwei überaus positive Fächer möchte ich in diesem Zusammenhang die Fächer „Beratungskompetenz“ und „Immobilienrecht (Miet- und Wohnrecht“) erwähnen. Die beiden Lektorinnen interagieren stark mit den Student*innen und geben zeitnah Rückmeldungen zu den Forenbeiträgen.
Was mich auch schon zu den Prüfungsmodalitäten bringt: Die Onlinetests mit den Multiple-Choice-Fragen sind keinesfalls zu unterschätzen, hierbei ist es notwendig, dass man sich selbst gut im Griff hat und gut lernt. Ich war mir anfangs sicher, diese Tests sind genau meins. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, dass meine verbleibenden Fächer Seminararbeiten erfordern. Der Nervositätsgrad ist bei den Multiple-Choice-Tests um einiges höher und bei den Seminararbeiten kann man immer noch ein wenig kreativ sein.
Die Seminararbeiten sind wirklich cool. Man kann sich mit anderen Studierenden fachlich austauschen und bekommt Feedback auf die Beiträge, die man im Forum postet. Ebenso festigt man dadurch das wissenschaftliche Schreiben und ist letztlich – so empfinde ich zumindest – was das Zitieren betrifft, sehr gut auf die Masterarbeit vorbereitet.
Jetzt stehe ich kurz davor, mit meiner Masterarbeit zu beginnen und fühle mich mehr oder weniger gut darauf vorbereitet. Was mir aber jetzt schon etwas Nervosität beschert, ist die Defensio. Mal schauen, wie das wird.
Abschließend möchte ich noch das Team der AMC Wirtschaftsakademie erwähnen. Dort hat man immer ein offenes Ohr und bekommt Hilfe bei Unklarheiten. Man fühlt sich wirklich gut aufgehoben und erreicht (während der Telefonzeiten) immer jemanden oder erhält einen Rückruf. Das ist ungemein erleichternd.
Zuallererst ist die Flexibilität zu erwähnen. Es ist großartig, sich komplett frei einteilen zu können – vor allem, wenn man Vollzeit arbeitet. Dass man Prüfungen zu jeder Tages- und Nachtzeit absolvieren kann, habe ich zuvor noch nie erlebt. So gelingt es wirklich gut, das Studium in den Alltag zu integrieren. Wirklich eine große USP.
Der Online Campus ist meines Erachtens etwas zu überbordend aufgebaut. Man benötigt oft zu viele Klicks, um dort zu landen, wo man hinwill und findet einige Informationen dort, wo man sie eigentlich nicht vermutet. Allgemein gültige Informationen sollten irgendwie zentraler vorhanden sein.
Bezüglich der Zitierrichtlinien, Verzeichnisse und Formvorschriften bin ich nach wie vor noch nicht ganz sicher, ob ich alles richtig mache. Dazu sind leider sehr viele verschiedene Informationen vorhanden, sodass man gar nicht mehr wirklich differenzieren kann, welche Regeln wann gelten. Hier würde ich mir klarere Informationen in einer einzigen Datei je „Abschluss“ wünschen (da die Vorschriften zwischen Einzelkursen, MBA-Studiengängen und LL.M.-Studiengängen variieren). Zum wissenschaftlichen Arbeiten liegt der Fokus mE auf nicht-juristischen Studiengängen. Ob ich mich im juristischen Studium auch daran halten soll, oder ob die Vorgaben dort abweichen, ist mir auch nicht ganz klar.
Zu den Fächern: Klar, jedes Fach ist anders, jede*r Lektor*in ist anders. Und doch muss man sagen, dass die einzelnen Kurse qualitativ stark voneinander abweichen. Man merkt das sofort, wenn die Kursunterlagen Videos enthalten, die nicht durch den*die Lektor*in erstellt wurden, ist meistens auch weniger Engagement dahinter. Als zwei überaus positive Fächer möchte ich in diesem Zusammenhang die Fächer „Beratungskompetenz“ und „Immobilienrecht (Miet- und Wohnrecht“) erwähnen. Die beiden Lektorinnen interagieren stark mit den Student*innen und geben zeitnah Rückmeldungen zu den Forenbeiträgen.
Was mich auch schon zu den Prüfungsmodalitäten bringt: Die Onlinetests mit den Multiple-Choice-Fragen sind keinesfalls zu unterschätzen, hierbei ist es notwendig, dass man sich selbst gut im Griff hat und gut lernt. Ich war mir anfangs sicher, diese Tests sind genau meins. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, dass meine verbleibenden Fächer Seminararbeiten erfordern. Der Nervositätsgrad ist bei den Multiple-Choice-Tests um einiges höher und bei den Seminararbeiten kann man immer noch ein wenig kreativ sein.
Die Seminararbeiten sind wirklich cool. Man kann sich mit anderen Studierenden fachlich austauschen und bekommt Feedback auf die Beiträge, die man im Forum postet. Ebenso festigt man dadurch das wissenschaftliche Schreiben und ist letztlich – so empfinde ich zumindest – was das Zitieren betrifft, sehr gut auf die Masterarbeit vorbereitet.
Jetzt stehe ich kurz davor, mit meiner Masterarbeit zu beginnen und fühle mich mehr oder weniger gut darauf vorbereitet. Was mir aber jetzt schon etwas Nervosität beschert, ist die Defensio. Mal schauen, wie das wird.
Abschließend möchte ich noch das Team der AMC Wirtschaftsakademie erwähnen. Dort hat man immer ein offenes Ohr und bekommt Hilfe bei Unklarheiten. Man fühlt sich wirklich gut aufgehoben und erreicht (während der Telefonzeiten) immer jemanden oder erhält einen Rückruf. Das ist ungemein erleichternd.
Profil zuletzt aktualisiert: 08.2025