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Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    4.8
  • Studienmaterial
    4.9
  • Betreuung
    4.7
  • Online Campus
    4.7
  • Seminare
    4.6
  • Preis-/Leistung
    4.8
  • Digitales Lernen
    4.9
  • Flexibilität
    5.0
  • Gesamtbewertung
    4.8

In dieses Ranking fließen 11 Bewertungen aus den letzten 3 Jahren ein. Dieses Institut hat insgesamt 47 Bewertungen erhalten. Alle Bewertungen, die älter als 3 Jahre sind, befinden sich im Archiv und fließen nicht mehr in das Ranking ein.

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Seite 6 von 12

Überzeugend!

Tom, 29.12.2016
Rock & Pop E-Gitarre Advanced (Zertifikat)
Bericht archiviert
Der Ablauf

Einmal angemeldet kommt das erste Paket innerhalb von ein paar Tagen ins Haus. Das Unterrichtsmaterial ist aus meiner Sicht tadellos. Die Ordner sind robust und sehen gut aus. Das Skript ist sauber gedruckt und gut aufbereitet. An ein paar Stellen (2 oder 3 über alle 6 Levels) entsprechen die abgedruckten Noten nicht 100%ig genau dem, was im Video gespielt wird. Das war für mich aber nie ein Problem. Mir war immer sofort klar, dass es sich um einen Druckfehler handeln muss. Stand heute sind die Stellen der NMA aber bekannt. Ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fehler aus den Skripten verschwunden sind. Die CD’s und DVD’s sind gut produziert und lassen keine Wünsche offen. Die Jamtracks machen echt Spaß und klingen richtig geil! Die Kameraführung ist optimal und sehr detailliert. Wichtige Passagen werden immer in drei Perspektiven gezeigt: Linke Hand in Großaufnahme, rechte Hand in Großaufnahme und Vollperspektive. Ich hatte dadurch keine Probleme mir auch technische Feinheiten abzugucken. Am Ende einer Lektion nimmt man dann Spielproben auf und schickt diese zur Begutachtung an den Fernlehrer. Zu beiden Themen schreibe ich später mehr… Am Anfang kam ich relativ schnell voran, deutlich schneller als der von der NMA vorgesehene Rhythmus von ½ Jahr pro Level. Kein Problem für die NMA. Ein Anruf oder eine kurze Mail, schon wird das nächste Paket verschickt…und natürlich auch vom Konto abgebucht. Ab Level 5 hat sich das Verhältnis bei mir dann aber spürbar umgekehrt, heißt: Ich habe deutlich mehr Zeit benötigt als vorgesehen. Auch kein Problem für die NMA. In puncto Flexibilität und Lehrmaterial vergebe ich also schonmal 5 von 5 Punkten.

Spielproben aufnehmen

Für technisch versierte Menschen, zu denen ich uns (E-)Gitarristen jetzt einfach mal zähle, stellt dieser Punkt eigentlich kein Problem dar. Ich habe die Freeware „Audacity“ auf meinem Rechner installiert und spiele die Gitarrenspur direkt über mein Boss GT100 ein, welches gleichzeitig auch als USB-Audio-Interface funktioniert. Man muss nicht mit einer Home-Recording-Software arbeiten, es hat aber aus meiner Sicht folgende Vorteile: 1.) Die Jamtracks lassen sich problemlos in Audacity (oder vergleichbaren Tools) importieren. 2.) Das Tempo der importierten Jamtracks kann bei Bedarf angepasst werden ohne dass die Tonhöhe verändert wird. 3.) Es gibt quasi keine Nebengeräusche wie z.B. bei einer Raumaufnahme mit Mikrofon. 4.) Wenn mal Spielproben ohne Jamtrack gefragt sind bietet Audacity die Möglichkeit zu einer Click-Spur zu spielen (Metronom). Am Ende kann dann die Lautstärke von Jamtrack und Gitarrenspur abgemischt und ein mp3 für den Fernlehrer exportiert werden.

Der Fernlehrer

Für mich der wichtigste Bestandteil des gesamten Konzepts und in meinem Fall der Punkt mit dem größten „Reibungspotenzial“. Anfangs hatte ich massive Probleme mit meinem Fernlehrer. Ich war schon kurz vor dem Punkt wo ich alles hinwerfen wollte. Grund war meine Einstellung nach dem Motto: „Hey, ich spiele schon ein paar Jahre Gitarre und zu dem Kinderkram aus Level 1 lass ich mir doch von dir nix mehr sagen! So wie ich das spiele ist das richtig, basta!“ Glaubt mir, die Fernlehrer hören genau hin! Alle, aber wirklich alle Kritikpunkte meines Fernlehrers waren in allen Fällen immer berechtigt, korrekt und sinnvoll (diese Aussage betrifft alle Level)! Tipp also von mir und eine Lektion die ich eher auf die harte Tour habe lernen müssen: Macht euch gedanklich frei und lasst euch auf euren Lehrer ein. Nehmt das was er sagt Ernst und vertraut ihm. So erreicht ihr am ehesten das was ihr wollt, nämlich irgendwann mal besser Gitarre spielen zu können.

Theorie

Da ich bereits als Kind mit Klavier angefangen habe, stellte die Theorie für mich eigentlich zu keinem Zeitpunkt und in keinem Level ein Problem dar. Andere tun sich da eher schwer, jedenfalls hab ich das z.B. im Rahmen des NMA-Workshops „Professional Guitar Day“ gesehen. Leute die schon ziemlich fit auf der Gitarre sind hatten teilweise überhaupt keinen Schimmer von der Theorie. Heute, und auch das habe ich im Grunde genommen so richtig erst durch die NMA gelernt, bildet mein theoretisches Wissen die Grundlage meines Spiels. Ich kenne die Akkordfolgen über die ich improvisiere, weiß, aus welchen Tönen sie bestehen und dadurch ist mir direkt klar, was ich auf der Gitarre tun kann und was nicht. Und glaubt mir, als ich angefangen habe bewusst zu spielen, also theoretisch fundiert, das war als würde ich ein neues Universum betreten. Endlich sind die Zeiten des eher vom Zufall bestimmten Improvisierens in der Moll-Pentatonik vorbei. Aus meiner Sicht lohnt es sich also auf jeden Fall, sich mit den Grundlagen der musiktheoretischen Zusammenhänge zu beschäftigen…ist auch nicht so schwer und alles kein Geheimnis.

Kritikpunkte

Wie oben bereits erwähnt kann man inhaltlich nicht viel kritisieren. Das Material, also die gedruckten Unterlagen einschließlich der Videos sind didaktisch gut, verständlich, anschaulich und abwechslungsreich. Mit der Songauswahl trifft die NMA ziemlich genau meinen Musikgeschmack…Glück gehabt! Die Jamtracks sind für meinen Geschmack sehr weit vorne und auch die Betreuung, sowohl bei organisatorischen, als auch bei inhaltlichen Fragen, kann ich hier nicht bemängeln.

Fazit

Alles in allem fühle ich mich bei der NMA sehr wohl, gut betreut und in guten Händen. Der Unterricht macht Spaß, aber am wichtigsten ist, dass ich motiviert bin und mich regelmäßig mit meinem Instrument beschäftige und so, quasi ganz nebenbei, auch noch besser an der Gitarre werde.
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Tom
Alter 41-45
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ja
Geschrieben am 29.12.2016

Sehr gute Erfahrungen

Harald, 29.12.2016
Rock & Pop E-Gitarre Advanced (Zertifikat)
Bericht archiviert
Unterrichtsmaterial ist gut aufbereitet und gut zu verstehen.
Die Lehrvideos zeigen Schritt für Schritt das zu lernende , dazu wird es in schriftlicher Form ergänzt sowie mit Prüfungsaufgaben abgeschlossen.
Sollten Fragen auftauchen so werden diese Zeitnahe per Mail oder am Telefon gelöst.
Ich kann die newmusic.academy bestens weiterempfehlen.

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Harald
Alter über 60
Weiterempfehlung Ja
Abschluss keine Angabe
Geschrieben am 29.12.2016

Tolles Material und kompetente Betreuung

Barbara, 29.12.2016
Rock & Pop E-Gitarre (Zertifikat)
Bericht archiviert
Ich habe rundum gute Erfahrungen gemacht mit der NEW MUSIC ACADEMY. Sowohl it dem Fernkurs als auch mit dem Workshop im Sommer. Das Material ist super aufgebaut und man wird kompetent betreut. Was ich super toll finde: Manchmal kommt man zeitlich ja nicht so nach mit dem Lernen und man hat dann die Möglichkeit - so habe ich das gemacht, einfach zu kündigen und mal für 6 Monate oder wie lange auch immer auszusteigen. Wenn man dann aufgeholt hat, steigt man einfach beim nächsten Level wieder ein. Also keine jahrelangen Verpflichtungen. Das war für mich SEHR wichtig.
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Barbara
Alter 51-55
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Geschrieben am 29.12.2016

nma-Rock/Pop-Gitarristen-Onlinekurs mit Zertifikat

Michael, 29.12.2016
Rock & Pop E-Gitarre Advanced (Zertifikat)
Bericht archiviert
Besonders erwähnenswert finde ich, dass die nma mittlerweile staatlich geprüfte, zertifizierbare Kurse anbietet. Das sagt, glaube ich, genug über die Qualität des Lehrmaterials, der Betreuung und des Gesamtkonzepts aus, ohne dass man sich auf subjektive Meinungen verlassen muss, die man nicht einschätzen kann.

Über das leitende Lehrpersonal kann sich jeder selbst informieren. Ich war mehrfach in Seminaren mit Björn Müller (GIT-Absolvent), der ein hervorragender Gitarrenlehrer ist, weil er gute, funktionierende Konzepte hat und nicht sich selbst sondern den Schüler in den Mittelpunkt stellt.

Ich empfehle gerne seine Lehrvideos/DVDs, weil sie nicht wirklich teuer sind, aber viele Infos für die Entwicklung v.a. einer guten Sologitarre (Improvisation, Phrasing, Moden etc.) enthalten (Dies ist keine Werbung, sondern ein Tipp! Ich verdiene nicht daran oder habe irgendwelche Vorteile dadurch). Für mich ist Björn, ob er es will oder nicht, ein geborener Lehrer! Grosses Kompliment!

Übrigens: Ich spiele mittlerweile in einer durchaus semi-professionellen Band mit erfahrenen Musikern und komme ganz gut klar. Ohne den nma-Kurs definitiv undenkbar, weil mir die vermittelten E-Gitarren-Basics komplett gefehlt hätten!

Aber neben dem vielen Lob noch ein Vorschlag: Gerade für Gitarristen, die in einer Band spielen oder in eine solche wollen, fehlt in den Anfänger- und semi-professionellen Kursen ein Teil, der sich mit der Erarbeitung von Soli und Begleitung befasst. Nicht immer helfen nämlich die massenhaften Youtube-Guitar-Tutorials weiter. Manchmal muss man auch selber ran und entwickeln, v.a. wenn man aufgrund von (noch) fehlender Technik ein Guitar-Tutorial nicht einfach nachspielen kann. Fände ich ein schönes Thema für das Sommerseminar ... ;-)
Bewertung lesen
Michael
Alter 51-55
Weiterempfehlung Ja
Abschluss keine Angabe
Geschrieben am 29.12.2016
Profil zuletzt aktualisiert: 09.2019