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Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)

Kurzbeschreibung des Fernstudiengangs

Kurzbeschreibung

Das Fernstudium "Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie" beim Anbieter "FernUni Hagen" dauert insgesamt 36 bis 72 Monate und wird mit einem Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 1.800 €. Bisher haben 71 Teilnehmer den Kurs bewertet. Die aktuelle Gesamtbewertung liegt bei 4.3 Sternen. Die Kategorien Studieninhalte, Preis-/Leistung und Flexibilität wurden dabei besonders gut bewertet. 94% der Teilnehmer würden den Kurs zudem weiterempfehlen.

Studienmodelle

Dauer
36 Monate
Studienbeginn
Sommer- & Wintersemester
Lernmethode
Fernstudium
Gesamtkosten
1.800 €
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Unterrichtssprachen
Deutsch
Dauer
72 Monate
Studienbeginn
Sommer- & Wintersemester
Lernmethode
Fernstudium
Gesamtkosten
1.800 €
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Unterrichtssprachen
Deutsch

Letzte Bewertungen

Britta , 08.04.2020 - Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
Nadine , 19.10.2019 - Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
Marcel , 13.02.2019 - Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
Susanne , 11.12.2018 - Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
Anonym , 27.11.2018 - Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
Fernstudium Geschichte

Ein Fernstudium in Geschichte ist für Sie interessant, wenn Sie sich gerne mit der Vergangenheit, historischen Ereignissen und alten Kulturen beschäftigen. Geschichte studieren ist im Rahmen eines akademischen Fernstudiums mit dem Abschluss Bachelor oder Master oder eines Fernlehrgangs mit institutsinternem Zertifikat möglich. Der Fernstudiengang bietet sich somit an, wenn Sie neben dem Beruf ihr Allgemeinwissen erweitern wollen oder einen akademischen Bachelor oder Master Abschluss anstreben.

Alternative Studiengänge

Geschichte / Politik: Deutschland damals und heute
ILS - Institut für Lernsysteme
Zertifikat
History
The Open University
Bachelor of Arts (B.A.)

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Bewertungen von Fernstudenten

  • Studieninhalte
    4.6
  • Studienmaterial
    4.3
  • Betreuung
    4.3
  • Online Campus
    3.9
  • Seminare
    4.3
  • Preis-/Leistung
    4.6
  • Digitales Lernen
    3.8
  • Flexibilität
    4.6
  • Gesamtbewertung
    4.3

Von den 71 Bewertungen gehen 16 aus den letzten 3 Jahren in das Rating ein.

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Fundiertes Studium mit viel Flexibilität

Britta, 08.04.2020
Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
4.1
Die Inhalte des Studiengangs finde ich sehr gut gewählt, sie bieten Einblick in verschiedenste Bereiche der Kulturwissenschaften und ermöglichen durch die zahlreichen Lehrgebiete eine hohe, flexible Spezialisierung, wenn man konkrete Ziele (Beruf, Masterstudium) verfolgt. Ansonsten sind die Module finde ich gut aufgebaut, insgesamt sehr textlastig, was mir gut gefällt. Video- oder Audiomaterial gibt es kaum bis keines, für mich hat das aber eher die Flexibilität erhöht. Die Betreuung war immer top, man erreicht immer jemanden, Profs sowie Studurnorganisation waren immer hilfsbereit.
Bewertung lesen
Britta
Alter 26-30
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Geschrieben am 08.04.2020

Ein Studium mit Burnout-Potenzial

Nadine, 19.10.2019
Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
2.4
Ich habe den B. A. Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Literatur (& im 2. Schwerpunkt Philosophie) absolviert und bin auch die einzige mir bekannte Person, die ihr Studium an der FernUni in Hagen nicht abgebrochen, sondern tatsächlich zu Ende gebracht hat.

Inhaltlich fand ich den Bachelor ziemlich interessant, er ist eher schöngeistig angelegt, d. h. aber auch ohne jeglichen Praxisbezug (zu meiner Studienzeit zumindest). Das 1-monatige Pflichtpraktikum fällt hier meines Erachtens kaum ins Gewicht.

Inhaltlich passte der Studiengang also zu mir. Die Reader waren meist gut, wenige nur eher schlecht.

Wirklich nervenaufreibend fand ich den organisatorischen Teil, d. h. sowohl seitens der Uni-Organisation als auch die Betreuung durch das wissenschaftliche Personal.

Jedes der Module in diesem Studiengang ist mit 15 Credit Points gewichtet und entsprechend zeitaufwendig. Ich als Teilzeitstudentin verbrachte folglich die meiste Zeit meines Studiums mit Prüfungen oder der Prüfungsvorbereitung und nicht etwa mit der Reflektion der Inhalte. z. B. Wurde bei der "Einführung in die Praktische Philosophie" sechs Wochen vor der Klausur bekannt gegeben, welche Reader prüfungsrelevant sein würden. Dies bedeutete für mich als Teilzeitstudentin (mit einer vorgesehenen 19-Stunden-Woche), dass ich genauso viel Zeit zum Lernen zu Verfügung hatte wie Vollzeitstudenten (mit einer vorgesehenen 40-Stunden-Woche) und in der Konsequenz habe ich mich gleich zu Beginn des Semesters darauf eingestellt und alle Modulinhalte so aufgearbeitet, dass ich sie in den Wochen vor der Prüfung im mir zur Verfügung stehenden Zeitrahmen lernen konnte.

Nervenaufreibend waren auch so manche Themenabsprachen (für Hausarbeiten und mündliche Prüfungen). Ausgenommen in den Philosophiemodulen - die Absprachen verliefen alle freundlich und unkompliziert und also für mich sehr positiv.

Bei vielen anderen Absprachen war es aber genau andersherum: ich hatte bspw. ein Modul aus dem Wahlbereich "Soziologie" belegt. Zu Beginn der Phase, in welcher man seine Themen absprechen kann/sollte, kontaktierte ich eine der zwei Modulbetreuer und machte einen Themenvorschlag (alles - vom Thema zum Exposé - muss abgesprochen und von der Betreuung akzeptiert werden). Drei Wochen später (!) erhielt ich eine Antwort von diesem, mit einer Entschuldigung für die späte Antwort, er sei krank gewesen. Der Betreuer äußerte sich zu meinem Vorschlag, bat mich um Anpassungen. Ich tat dies und schickte ihm mein verbessertes Thema und erhielt wieder wochenlang keine Antwort. Irgendwann meldete sich der zweite Betreuer und meinte der erste sei im Urlaub, mein Thema ginge aber überhaupt nicht (oder so etwas in der Art). So zogen sich diverse Themenabsprachen über das ganze Semester. Die Kommunikation fand grundsätzlich per E-Mail statt. Zusätzlich zu so mancher scheinbar willkürlichen Entscheidung durch die Mitarbeiter, musste ich also je nach Auslastung mehrere Tage bis hin zu einer Woche auf jede einzelne Antwort warten. Und bei Themen- und Exposé-Absprachen sind so einige Emails nötig... Zeitverschwendung für mich, ich hatte ja mit der Doppelbelastung durch meinen Job und das Studium zu kämpfen und wurde immer erschöpfter, ausgebrannter und frustrierter.

Auch die Themenabsprache für meine Bachelorarbeit war problematisch. Ich habe fast ein halbes Jahr lang keinen Betreuer gefunden. Alle die ich anschrieb waren gerade dabei die Uni zu verlassen bzw. nicht mehr lang genug mehr dort beschäftigt, gerade im Forschungssemester, kannten sich mit dem Thema nicht aus usw. Im Endeffekt habe ich im Zuge dessen ca. drei Themen umsonst ausgearbeitet, denn z. B. war plötzlich der Mitarbeiter mit diesem Forschungsschwerpunkt überhaupt nicht mehr in Hagen beschäftigt (und es gab auch meinem Eindruck nach keinen Ersatz). Dass 2-Jahres-Verträge nicht verlängert werden, schien mir hier Standard zu sein. Eigentlich wollte ich meine Bachelorarbeit mit jemanden machen, mit dem ich vorher gute Erfahrungen gemacht hatte und den ich sympathisch fand, aber das war überhaupt nicht möglich.

Der Ton - im Studiensekretariat & bei den wiss. Mitarbeitern - ist tendenziell sehr kühl und forsch. Es gab hier aber auch einige Ausnahmen.

Ich hatte das Gefühl ich sollte am besten alles schon wissen und kennen, aber wenn ich bestimmte grundsätzliche Sachen bzgl. des Studiums in Erfahrung bringen musste, bot die Uni keine Inhalte. Ich habe mich anderweilig informiert. Einmal habe ich eine mehrstündige Veranstaltung zum Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" in einem Studienzentrum besucht, aber wenig über wissenschaftliches Arbeiten erfahren, stattdessen gab es stundenlange Vorstellungsrunden und Gruppenarbeiten in welchen wir uns gegenseitig erklären sollten, weshalb wir per Fernstudium studieren - aus meiner Sicht völlig irrsinnig, v.a. da sich viele nach der Arbeit dorthin geschleppt hatten, um dann bis in den Abend (ich meine die Veranstaltung ging bis 21 Uhr) so einen Unsinn zu klären. Mehrere Personen haben die Veranstaltung auch kommentarlos verlassen und waren dann nach der Pause z. B. einfach nicht mehr dabei.

Hinzu kommt, dass das Studium überhaupt nicht digital ist. Ich habe Reader in Papierform erhalten. Diese wurden auch nicht zuverlaessig von DHL ausgeliefert. Einmal fand ich ein Paket der Uni sogar im Müll...

Insbesondere im UK gibt es wesentlich bessere Fernstudienmöglichkeiten... Vielleicht haette ich im nachhinein lieber 10.000 Euro dafür ausgeben sollen, als mich 7 Jahre durch dieses Studium zu quälen.
Bewertung lesen
Nadine
Alter 31-35
Weiterempfehlung Nein
Abschluss Ja
Geschrieben am 19.10.2019

Ob im Inland Dienst, oder im NATO Einsatz.

Marcel, 13.02.2019
Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
4.5
Welche Universität ermöglicht einem Studierenden/Soldaten/Staatsbürger im militärischen "Peace-Keeping'' Einsatz, das studieren fortzuführen?
- Die FernUni Hagen.
Fühle ich mich je vernachlässigt oder wenig Unterstüzt auf der Distanz ?
- Keine Spur!
Bewertung lesen
Marcel
Alter 14-25
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Geschrieben am 13.02.2019

Mit der FernUni ans Ziel

Susanne, 11.12.2018
Kulturwissenschaften - Geschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.)
4.8
Mit der FernUni bekommt man auf alle Fälle Studium, Familie und Arbeit unter einen Hut. Man könnte aber natürlich die Inhalte noch erweitern. Der Kontakt mit den Dozent*innen und Professor*innen war bisher durch und durch freundlich (ich befinde mich im vorletzten Semester). Ich freue mich daher jetzt schon auf den neuen MANDL!
Bewertung lesen
Susanne
Alter 31-35
Weiterempfehlung Ja
Abschluss Ich studiere noch
Geschrieben am 11.12.2018
Profil zuletzt aktualisiert: 01.2020