Schule des Schreibens

Deutschlands größte Autorenschule

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  • Testphase
    2 Wochen
  • Online Campus
    Dieses Institut verfügt über einen Online Campus.
  • Rabatte & Förderungen
    • Die folgenden Personengruppen unterstützt die Schule des Schreibens durch eine 10%ige Ermäßigung der Studiengebühren Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte, Bundeswehrangehörige, Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ)
    • 15% Rabatt für: Ehemalige Teilnehmer

    • Online Anmeldung
      Bei diesem Institut ist eine Online-Anmeldung möglich.

    Bewertungen von Fernstudenten

    • Studieninhalte
      4.6
    • Studienmaterial
      4.5
    • Betreuung
      4.6
    • Online Campus
      4.2
    • Seminare
      4.1
    • Preis-/Leistung
      4.3
    • Digitales Lernen
      4.2
    • Flexibilität
      4.7
    • Gesamtbewertung
      4.4

    Von den 497 Bewertungen gehen 330 aus den letzten 3 Jahren in das Rating ein.

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    Spannende Aufgaben und feinfühlige Betreuung

    Sabine, 23.07.2018
    Die Große Schule des Schreibens (Zertifikat)
    5.0
    Von Anfang an hat es mir Spass gemacht, die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Wenn die Antwort von meiner Fachlehrerin kommt freue ich mich auf die Anregungen und Kommentare denn sie sind nachvollziehbar und kompetent. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Texten und wenn die Geschichte stimmig ist , darf sie auch mal etwas länger sein als vorgegeben. Ich musste nie lange auf die Antwort warten, meistens war sie schon am nächsten, spätestens am übernächsten Tag da.Der Lektoratsdienst ist auch ein attraktives Angebot und zu gegebener Zeit werde ich ihn intensiv in Anspruch nehmen.
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    Sabine
    Alter 51-55
    Karrierestufe Fernstudent
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2017
    Geschrieben am 23.07.2018

    Für das Geld lohnt es sich leider nicht

    Ismahane, 03.06.2018
    Belletristik (Zertifikat)
    3.1
    Es ist schwierig die Schule zu beurteilen... Also das Preis-Leistungsverhältnis stimmt definitiv nicht. Es ist zu überteuert, wenn man mal bedenkt, dass es eine Einsendeaufgabe gibt, die man dann einschickt und dann eine Beurteilung bekommt. Oft stimmen die "Dozenten" mit dem Lehrmaterial nicht überein. Die 5 Lektorate sind eigentlich verschenkt. Sobald der Lektor mit dem Stil oder der Idee nicht übereinstimmt, hat alles keinen Sinn. Die angebotenen Seminar muss man zusätzlich zahlen. Je nachdem wer der Leiter des Seminars ist, ist es gut oder eine Katastrophe. Die Dinge, die in der SdS gelehrt werden, kann man sich tatsächlich selbst beibringen.
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    Ismahane
    Alter 14-25
    Karrierestufe Fernstudent
    Weiterempfehlung Nein
    Abschluss Ja
    Studienbeginn 2016
    Geschrieben am 03.06.2018

    Lernen im eigenen Tempo

    Annette, 28.05.2018
    Die Große Schule des Schreibens (Zertifikat)
    4.6
    Neben der Arbeit ist das Lernen im eigenem Tempo eine phantastische Möglichkeit, sich weiterzubilden. Die SdS bietet hier die volle Flexibilität. Zusätzlich ist durch den lebhaften Austausch im Autoren-Campus eine Verbundenheit mit den anderen Studenten sichergestellt. Jeder bringt sich so viel ein, wie er möchte. Einfach gut. Zusätzliche Rubriken, wie die Monatsgeschichten, Drei-Wort-Geschichten etc., erlauben es, nebenbei Dinge zu erproben und zu üben.
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    Annette
    Alter 46-50
    Karrierestufe Manager
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2015
    Geschrieben am 28.05.2018

    Lernen wie ich es mag

    Jessica, 28.05.2018
    Belletristik (Zertifikat)
    4.1
    Der Studiengang an der Schule des Schreibens hat mich von Anfang an fasziniert. Auch wenn zwischen meinem Grundkurs und dem jetzigen Belletristik Lehrgang fast 10 Jahre liegen, juckte es mich all die Zeit immer in den Fingern doch nochmal das Thema schreiben in Angriff zu nehmen.
    Nun hab ich es endlich geschafft, und bin bei der Hälfte angekommen. Es macht Spass, die Fernlehrerin ist ausgesprochen geduldig. Sie gibt gute Anregungen und motiviert zum Weiterarbeiten.
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    Jessica
    Alter 31-35
    Karrierestufe mit Berufserfahrung
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2017
    Geschrieben am 28.05.2018

    Belletristik

    Karin, 23.05.2018
    Belletristik (Zertifikat)
    4.7
    Ich bin sehr froh, endlich mit dem Schreiben weiterzukommen. Ich habe etliche Bücher darüber gelesen und es kamen immer mehr Fragen anstelle von Antworten dazu. Mit der SdS sind schon jetzt im Grundkurs (9) viele Unklarheiten beseitigt. Ich schreibe nicht mehr blind, (zwinker).
    Die Bearbeitung der Einsendeaufgaben ist nach 1-3 Tagen fertig.
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    Karin
    Alter 56-60
    Karrierestufe Fernstudent
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss keine Angabe
    Studienbeginn 2017
    Geschrieben am 23.05.2018

    Sehr gute Erfahrungen

    Bettina, 23.05.2018
    Belletristik (Zertifikat)
    5.0
    Der Einstieg wurde sehr leicht gemacht und alles von Anfang an gut betreut. Die Vernetzung mit anderen TeilnehmernInnen und die Bildung von Lerngruppen wird ermöglicht und ist recht einfach für alle zugänglich.
    Obwohl ich niemanden sehe, ist die Betreuung sehr persöniich.
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    Bettina
    Alter 56-60
    Karrierestufe mit Berufserfahrung
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss keine Angabe
    Studienbeginn 2015
    Geschrieben am 23.05.2018

    Meinem Ziel jeden Tag mit großem Schritt entgegen

    Maria, 23.05.2018
    Die Große Schule des Schreibens (Zertifikat)
    5.0
    Ich bin jetzt seit 6 Monaten in der großen Schule des Schreibens, und hätte nie gedacht, dass mir ein Fernstudium so gut gefallen könnte. Ich fühle mich sehr gut betreut, und erlebe besonders den Kontakt mit anderen Studenten im Forum als sehr wertvoll und lehrreich. Natürlich verlangt ein Fernstudium eine gewisse Selbstdisziplin und Struktur, was mir als unorganisierter Chaot schon einiges abverlangt, ich empfinde dabei jedoch keinen Druck.
    Beim internen Wettbewerb Schreibdebüt 2/2017 konnte ich sogar den 5ten Platz abräumen, was mich in meinem großen Wunsch zu Schreiben noch bestärkt und motiviert hat.
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    Maria
    Alter 51-55
    Karrierestufe Fernstudent
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2017
    Geschrieben am 23.05.2018

    Semi-professionelle Inhalte in Lehrheften

    Ines, 23.05.2018
    Kinder- und Jugendliteratur (Zertifikat)
    2.9
    Einige inhaltliche Aussagen in den Heften des "Grundkurses" - z.B. über die Möglichkeiten [und Unmöglichkeiten] der Darstellung von Gedanken einer Figur - lassen sich literaturwissenschaftlich nicht halten. Ich habe regelrecht enorm fehlerhafte inhaltliche Aussagen entdeckt.
    Die Inhalte sollten stärker professionalisiert werden (literaturwissenschaftlich).

    Leider enthalten die Texte in den Lehrheften auch immer wieder Grammatik- oder Rechtschreibfehler.

    In den Heften des GK (1.Hälfte) wird bei der Vorstellung von Genres nicht nach Texten unterschiedlicher Niveaus (sprachlich sowie inhaltlich) unterschieden. Es wird also nicht erwähnt, dass Werke eines jeden Genres (!?) auf hohem oder niedrigem Niveau verfasst sein können - Beispiele dafür lassen auch missen.

    Außerdem wird das Genre "Liebesroman" einfach als "Trivialliteratur" und damit grundsätzlich im Subtext als "platt" dargestellt. Unverständlicherweise erscheint das Genre "Krimi" dagegen nicht unter der Rubrik "Trivialliteratur" und wird damit indirekt grundsätzlich als "hohe oder höhere Literatur" verkauft. Das ist äußerst fragwürdig.
    Das Genre, "Drama" oder etwa "Sozialdrama" hingegen lässt völlig vermissen; es findet keine Erwähnung.

    Und nicht zuletzt:
    Leider wird in den Lehrheften der Grundsatz "zeigen, nicht erklären" völlig überzogen. Es entsteht der Eindruck, um einen Bestseller zu schreiben dürfe man auf keinen Fall detaillierte - bzw. müsse man möglichst wenige - erzählerische Passagen in den Text einbauen. Es dürfe auch lieber gar keine Kommentare des Erzählers oder interpretatorische Aussagen aus Sicht der Figur geben - das alles mache einen Text langweilig. (!!!???)
    Wenn ich mir "große" Romane anschaue - auch Bestseller von heute oder sich zumindest sehr gut verkaufende Werke - kann ich diese Einstellung nicht bestätigt finden.
    Mit dem Zusatz der Erklärung in einem Beiheft der Schule des Schreibens, - als Werbematerial zugeschickt, - in welcher tatsächlich Autoren angepriesen werden, die "bis zu 80 % Dialoge" in ihren Werken haben - um bloß nicht langweilig zu sein -, bekomme ich den Eindruck, dass die Schule des Schreibens keine Literaturproduktion auf hohem intellektuellen Niveau fördern will. DAS IST SCHADE.

    [Zu dem übertrieben angepriesenen Grundsatz im Sinne, "zeigen, nicht beschreiben":
    Doch, tatsächlich geht im Inneren eines Lesers, einer Leserin ein inneres Kopfkino los, wenn der Erzähler eine Landschaft mit vielen verschiedenen Details beschreibt (Beisp.: Die Höhle in einem Thriller) ohne dass die Figur ständig "nebenbei" handeln oder alles kommentieren bzw. auf alles einzeln reagieren muss.]

    Kurz: In ihren Grundsätzen preist die Schule des Schreibens zusehr eine Art "Action-Literatur" an, ohne zu erwähnen, dass viele Menschen gerne erzählerische Elemente lesen (s. bspw. "Herr der Ringe" mit seinen vielen Beschreibungen).

    Letzter Kritikpunkt:
    Die Textlänge, die man einsenden darf, ist extremst begrenzt; viel zu kurz. Ich hatte auch hier ein besseres Preis-Leistungsverhältnis erwartet.
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    Ines
    Alter 31-35
    Karrierestufe Freiberufler
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ja
    Studienbeginn 2018
    Geschrieben am 23.05.2018

    Hilfreicher Fernkurs

    Hannah, 22.05.2018
    Belletristik (Zertifikat)
    3.7
    Ich finde den Fernkurs "Belletristik" hilfreich. Das Studienmaterial weist mich immer wieder neu auf Dinge hin, die ich sonst "vergesse" und schärft so mein Bewusstsein um das Schreiben, das den Leser auch anspricht und mitnimmt. Für mich - ich arbeite mit Sprachen - ist Vieles nicht neu. Aber ich habe viele neue Impulse entdeckt und durch das Studium ein neues Bewusstsein erlangt, was das Schreiben angeht (z. B. was das Anwenden aussagekräftiger "bunter" Verben angeht, die einen Text beleben). Was ich etwas schade finde, ist, dass wenig Kontakt zum Fernlehrer besteht. Man kann zwar nach Rückgabe einer Einsendeaufgabe nachfragen, aber das wird durch die Art und Weise, in der Kontakt aufgenommen werden kann, erschwert (eine direkte Rückantwort wie es per E-Mail möglich ist, ist hier leider nicht möglich). Was die Studiendauer angeht, ist die Schule des Schreibens sehr kulant. Mir wurde aufgrund chronischer Erkrankung ein großzügiger zeitlicher Spielraum gewährt.

    Insgesamt würde ich sagen, dass der Fernkurs eine gute Ergänzung sein kann, wenn man selbst schon länger schreibt und die deutsche Sprache noch einmal neu aus Sicht des (angehenden) Autoren betrachtet. Ich habe in der Hinsicht viel gelernt und würde das Studium wieder machen. Auch ein weiterer Studiengang (z. B. die Roman-Werkstatt) käme für mich in Frage.

    Insgesamt: Eine Empfehlung.
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    Hannah
    Alter 41-45
    Karrierestufe mit Berufserfahrung
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2016
    Geschrieben am 22.05.2018

    Inspirierend

    Caroline, 22.05.2018
    Roman-Werkstatt (Zertifikat)
    4.1
    Jedes Lehrheft eine Quelle der Inspiration. Die Sorge, es nicht in den Alltag integrieren zu können, waren bis jetzt unbegründet. Die Bewertungen der Einsendeaufgaben sind konstruktiv und nachvollziehbar. Einwände sind erlaubt. Durch die Beiträge im Autorenforum lernt man schöne Texte kennen und kann Feedback geben. Schreiben ist Arbeit und da man oft kritisiert wird, fördert es die Persönlichkeitsentwicklung. Ich bin wild entschlossen meinen Roman zu Ende zu bringen und den inneren Zensor nicht dominieren zu lassen. Sehr zu empfehlen.
    Bewertung lesen
    Caroline
    Alter 51-55
    Karrierestufe mit Berufserfahrung
    Weiterempfehlung Ja
    Abschluss Ich studiere noch
    Studienbeginn 2017
    Geschrieben am 22.05.2018

    Tipp: Kostenlos Infomaterial erhalten